Eine Berufslehre an der Empa lohnt sich

Die Auszubildenden an der Empa sind mit dem Gesamtpaket aus berufsbildnerischer

Die Auszubildenden an der Empa sind mit dem Gesamtpaket aus berufsbildnerischer Betreuung, individueller Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten sehr zufrieden. Marc Weiler Fotografie

Der Name Empa steht nicht nur für zukunftsorientierte Forschung, sondern auch für eine ausgezeichnete Berufsbildung. Die Auszubildenden haben dies dem Beratungsunternehmen "Great Place To Work" in einer Umfrage bestätigt. Dadurch erhält die Empa dieses Jahr erneut das Qualitätslabel "Zertifizierter Lehrbetrieb der Schweiz".

Zum zweiten Mal erhält die Empa dieses Jahr die Auszeichnung "Zertifizierter Lehrbetrieb der Schweiz". Das Beratungsunternehmen "Great Place To Work" verleiht dieses Label, indem sie Auszubildende in zahlreichen Unternehmen befragt, um deren Ausbildungskultur zu bewerten. Am Ende dient die umfassende Auswertung der Fragebögen nicht nur dem Vergleich mit anderen Lehrfirmen, sondern auch dazu, Verbesserungspotentiale aufzudecken.

Bei der Befragung nahmen 88% der Empa-Auszubildende teil und bewerteten den Ausbildungsbetrieb im Allgemeinen, die Arbeitsbedingungen und die Begleitung durch den Berufsbildner. Insgesamt schätzen die Auszubildenden an der Empa die offene Atmosphäre, den fairen Umgang und die Anerkennung durch ihre Berufsbildner hoch ein. So gaben beispielsweise 92% der Lehrlinge an, dass sie sich an der Empa willkommen fühlen. Ebenfalls 92% finden, die Empa ist alles in allem ein sehr guter Ausbildungsplatz.

Verschiedene Aktivitäten ausserhalb von Büro und Berufsschule ergänzen die Lehre an der Empa. Hier geht es darum, die Persönlichkeit der jungen Berufsleute und deren Teamgeist untereinander zu stärken. Ein beliebtes Event ist der jährliche "Tag der Lernenden", bei dem es am Vormittag einen Fachvortrag, etwa zum Thema Drogenprävention, gibt; am Nachmittag bringt ein spielerisches Element die Lernenden zusammen. Ein wichtiger Baustein für die individuelle Förderung ist die finanzielle und zeitliche Unterstützung von Sprachkursen im Ausland. Und im Programm "Saphir" geht es darum die Lernenden, abgestimmt aufs jeweilige Lehrjahr, auf herausfordernde (Prüfungs-)Situationen vorzubereiten.

David Heusser, Berufsbildungskoordinator der Empa, ist stolz auf das gute Ergebnis bei der Befragung. "Nach den bereits erfreulichen Resultaten vor zwei Jahren haben wir diverse Anstrengungen unternommen, um die Lehrlingsausbildung an der Empa noch attraktiver zu gestalten. Beispielsweise haben wir gemeinsam mit den Lernenden einen Berufsfilm realisiert und die Berufsbildner auf das Thema Feedbackkultur sensibilisiert. Diese Anstrengungen zahlen sich nun aus, und wir konnten die Gesamtzufriedenheit der Lernenden von 83% im Jahr 2018 auf nun 92% erhöhen, was uns natürlich enorm freut."

Mit ihren zehn Lehrberufen deckt die Empa eine grosse Bandbreite unterschiedlicher Beruf ab, von Bürobis zu Laborberufen.