Ivan Lunati tauscht Uni gegen Empa

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Seit dem 1. Februar 2020 hat Ivan Lunati die Leitung der Empa-Abteilung «Multiscale Studies in Building Physics» übernommen. Ivan Lunati forschte bereits an verschiedenen Forschungszentren und Universitäten auf der ganzen Welt. Diese Erfahrungen bringt er nun an die Empa.

Seit dem 1. Februar 2020 hat die Empa-Abteilung «Multiscale Studies in Building Physics» mit Ivan Lunati einen neuen Leiter. Durch sein profundes wissenschaftliches Fachwissen und seine breite Erfahrung verstärkt der Physiker die Empa-Aktivitäten in den Bereichen der numerischen Multiskalenmodellierung, des maschinellen Lernens, des wissenschaftlichen Rechnens und modernster experimenteller Methoden. Lunatis Forschungsschwerpunkt sind poröse Materialien, die in technischen Anwendungen allgegenwärtig sind und auch eine zentrale Rolle in der Energieforschung spielen. In den vergangenen Jahren setze er sich mit verschiedensten Forschungsfragen auseinander, die im Zusammenhang mit der Physik poröser Materialen und der Mehrphasenströmung standen.

In seiner inzwischen über 15-jährigen Forscherkarriere leistete er durch innovative Methoden bereits massgebliche Beiträge zur Förderung einer nachhaltigen Gesellschaft. Als SNF-Professor war Ivan Lunati zuvor an der Universität Lausanne in der Fakultät für Geowissenschaften und Umwelt tätig. Dort etablierte er ein Forschungsteam für Multiphysik und gekoppelte Prozesse. Vor seiner Tätigkeit in Lausanne forschte Lunati bereits an verschiedenen internationalen Forschungszentren und Universitäten, so etwa an der ETH Zürich, der EPFL, dem ENSAM in Bordeaux, der Universität Mailand und Chevron ETC in Kalifornien. Dank seines internationalen Werdegangs spricht Ivan Lunati neben seiner Muttersprache Italienisch fliessend Deutsch, Französisch und Englisch und findet sich deshalb in einem mehrsprachigen Umfeld, wie es die Empa bietet, hervorragend zurecht.