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Materialwissenschaft - 25.03
Materialwissenschaft
Forschende der ETH Zürich und der Empa druckten mit einem Zellulose-Verbundmaterial verschiedene Objekte, deren Zellulosegehalt höher liegt als derjenige von anderen 3D-gedruckten zellulosebasierten Gegenständen. Ein Trick half dabei. Bäume und andere Pflanzen machen es vor: Sie stellen Zellulose selbst her und bauen daraus komplexe Strukturen mit aussergewöhnlichen mechanischen Eigenschaften.
Umwelt - 24.03
Umwelt

Wanderratten duften anders, wenn sie hungrig sind, als wenn sie satt sind. Anhand dieser Geruchsinformationen entscheiden die Nagetiere, hungrigen Artgenossen schneller zu helfen, an Futter zu kommen, als den satten Tieren.

Informatik - 19.03
Informatik

Dank einer neuartigen Kamera kann ein Flugroboter Objekten, die sich schnell bewegen, mit Erfolg ausweichen.

Biowissenschaften - 23.03
Biowissenschaften

Forschende der Universität Zürich zeigen, dass verschiedene Stammzelltypen auf unterschiedliche Weise mit Nerven versehen werden.

Biowissenschaften - 18.03
Biowissenschaften

Es wird Frühling, und viele Zugvögel kehren aus Afrika zu uns nach Europa zurück.


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Ergebnisse 1 - 20 von 150.


Materialwissenschaft - Physik - 25.03.2020
Komplexe Zelluloseobjekte drucken
Komplexe Zelluloseobjekte drucken
Forschende der ETH Zürich und der Empa druckten mit einem Zellulose-Verbundmaterial verschiedene Objekte, deren Zellulosegehalt höher liegt als derjenige von anderen 3D-gedruckten zellulosebasierten Gegenständen. Ein Trick half dabei. Bäume und andere Pflanzen machen es vor: Sie stellen Zellulose selbst her und bauen daraus komplexe Strukturen mit aussergewöhnlichen mechanischen Eigenschaften.

Umwelt - 24.03.2020
Ratten können den Hunger riechen
Ratten können den Hunger riechen
Wanderratten duften anders, wenn sie hungrig sind, als wenn sie satt sind. Anhand dieser Geruchsinformationen entscheiden die Nagetiere, hungrigen Artgenossen schneller zu helfen, an Futter zu kommen, als den satten Tieren. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universität Bern und den Universitäten Neuenburg und Potsdam.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.03.2020
Stammzellen und Nerven interagieren bei der Geweberegeneration und Krebsentwicklung
Stammzellen und Nerven interagieren bei der Geweberegeneration und Krebsentwicklung
Forschende der Universität Zürich zeigen, dass verschiedene Stammzelltypen auf unterschiedliche Weise mit Nerven versehen werden. Das Wachstum von Nerven könnte entscheidend dafür sein, dass sich Gewebe korrekt regenerieren. Aber auch Krebsstammzellen stellen Kontakte zu Nervenzellen her. Die gezielte Beeinflussung des Nervenwachstums in Tumoren könnte neue Wege für die Krebstherapie eröffnen.

Informatik / Telekom - Mikrotechnik - 19.03.2020
Diese Drohne gewinnt beim Völkerball
Diese Drohne gewinnt beim Völkerball
Dank einer neuartigen Kamera kann ein Flugroboter Objekten, die sich schnell bewegen, mit Erfolg ausweichen.

Biowissenschaften - 18.03.2020
Mit dem Grün kehren die Zugvögel zurück
Mit dem Grün kehren die Zugvögel zurück
Es wird Frühling, und viele Zugvögel kehren aus Afrika zu uns nach Europa zurück. Eine zusammenfassende Studie der Schweizerischen Vogelwarte zeigt nun, dass Vögel, welche die westliche Route über Gibraltar wählen, rund eine Woche früher ankommen, als solche, welche die östliche Route über den Nahen Osten wählen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.03.2020
Fehlendes Protein stört Darmschleimhaut und fördert Tumorbildung
Fehlendes Protein stört Darmschleimhaut und fördert Tumorbildung
Ein internationales Team von Forschenden der Universität Zürich, des Universitätsspitals Zürich, aus Deutschland und Grossbritannien hat eine neue Funktion des Zelltod-regulierenden Proteins MCL1 identifiziert. Offenbar schützt MCL1 vor Darmkrebs ' und zwar unabhängig von mikrobiell ausgelösten Entzündungen.

Biowissenschaften - 16.03.2020
Ertragreichere Kulturpflanzen dank Genen von uralten Hornmoosen
Ertragreichere Kulturpflanzen dank Genen von uralten Hornmoosen
Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Zürich und des Boyce Thompson Institute hat erstmals das Genom mehrerer Hornmoose analysiert, was neue Einblicke in die Evolution der frühesten Landpflanzen eröffnet. In der uralten Pflanzengruppe entdeckten die Wissenschaftler Gene, um zukünftig Kulturpflanzen zu züchten, die effizienter wachsen und weniger Dünger benötigen.

Informatik / Telekom - 16.03.2020
Damit Roboter fühlen können
Damit Roboter fühlen können
Mithilfe von maschinellem Lernen entwickelten ETH-Forschende neuartige, günstige Tastsensoren. Die Sensoren messen einwirkende Kräfte hochauflösend und präzise. Sie ermöglichen Roboterarmen, empfindliche oder zerbrechliche Gegenstände zu greifen. Wir Menschen haben keine Probleme, zerbrechliche oder glitschige Gegenstände mit den Händen zu greifen.

Chemie - Umwelt - 13.03.2020
Erstmals chemische Reaktionen direkt im Feinstaub nachgewiesen
Erstmals chemische Reaktionen direkt im Feinstaub nachgewiesen
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben eine neue Methode entwickelt, um Feinstaub noch genauer als bislang zu analysieren. Mit ihrer Hilfe widerlegten sie die Lehrmeinung, dass Moleküle im Feinstaub keine chemischen Umwandlungen mehr eingehen, weil sie in Schwebepartikel eingebunden sind. In der Smogkammer am PSI analysierten sie chemische Verbindungen direkt im Feinstaub und beobachteten, wie Moleküle zerfielen und beispielsweise gasförmige Ameisensäure in die Atmosphäre abgaben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.03.2020
Mit Atemwegspflege das Infektionsrisiko senken
Mit Atemwegspflege das Infektionsrisiko senken
Ein Blick in die Biologie zeigt, dass uns neben der Handhygiene noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um das Risiko einer schweren Infektion mit dem Coronavirus zu reduzieren, schreibt Viola Vogel. Wir alle wissen, wie wichtig eine gute Handhygiene und Abstandhalten sind, wenn wir uns und andere vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen wollen.

Astronomie / Weltraum - Physik - 12.03.2020
Rätsel um Stickstoff dank nachgebildeten Kometen gelöst
Rätsel um Stickstoff dank nachgebildeten Kometen gelöst
Einer der Grundbausteine des Lebens ist Stickstoff. Ein internationales Konsortium konnte dank einer Methode mit nachgebildeten Kometenoberflächen Ammoniumsalz, das Stickstoff enthält, auf der Oberfläche des Kometen Chury nachweisen. Die Methode, worauf die Studie zum Nachweis von Ammoniumsalz aufbaut, war an der Universität Bern entwickelt worden.

Innovation - Biowissenschaften - 12.03.2020
Neue Allzweck-Trägertinte für 3D-Drucker
Neue Allzweck-Trägertinte für 3D-Drucker
Aus Zellulosefasern und biologisch abbaubaren Nanopartikeln haben ETH-Forschende ein Gel hergestellt, das sich verflüssigt, wenn es durch die Spritzdüse eines 3D-Druckers gepresst wird. Danach findet es rasch wieder zu seiner Form. Die Erfindung ebnet personalisierten Implantaten den Weg. So wie sich in den letzten Jahren in der Medizin eine Entwicklung hin zur Präzisionsmedizin - also zur individualisierten und auf das Erbgut des einzelnen Patienten abgestimmten Behandlung - abzeichnet, interessiert sich auch die Materialwissenschaft zusehends mehr für Präzisions-Biomaterialien.

Materialwissenschaft - 11.03.2020
Nanoschwamm mit extremen Eigenschaften
Nanoschwamm mit extremen Eigenschaften
Ein neues Verfahren vereinfacht die Herstellung von porösen Materialien mit definierter Nanostruktur und bringt sie einen Schritt näher an die Massenproduktion. Materialien mit einer definierten Nanostruktur können überraschende Eigenschaften haben: Ein Beispiel sind leichte Keramikbauteile, welche sich wie ein Schwamm zusammendrücken lassen und anschliessend in ihre Ursprungsform zurückfedern.

Innovation - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 10.03.2020
Neues Inventar für Soziale Innovationen im Schweizer Berggebiet
Neues Inventar für Soziale Innovationen im Schweizer Berggebiet
Schweizer Bergregionen sind durchaus innovativ, wenn es um Lösungsansätze für spezifische Herausforderungen von peripheren Gebieten geht. Mit einem neuen Online-Inventar dieser «Sozialen Innovationen» wollen das Geographische Institut und die Forschungsstelle Tourismus der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) den Behörden und der Bevölkerung die innovativen Potenziale der Berggebiete besser bewusstmachen.

Gesundheit - 09.03.2020
Kreislaufversagen vorhersagen
Kreislaufversagen vorhersagen
Forschende der ETH Zürich und des Inselspitals Bern entwickelten eine Methode, mit der Kreislaufversagen von Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation mit hoher Zuverlässigkeit vorhergesagt werden kann. Medizinisches Personal kann so früher intervenieren. Dem Ansatz zugrunde liegt die Auswertung umfangreicher Patientendaten durch Methoden des maschinellen Lernens.

Gesundheit - Pharmakologie - 09.03.2020
Alzheimer: Was der Speichel verrät
Diese Statistik wird wohl niemand so leicht vergessen: Alle 17 Minuten wird in der Schweiz eine Demenzerkrankung diagnostiziert. Bei alten Menschen handelt es sich hauptsächlich um Alzheimer. Ein Forschungsteam der Universität Freiburg hat gezeigt, dass eine Analyse der mikrobiellen Flora im Speichel helfen kann, Risikopatientinnen und -patienten frühzeitig zu ermitteln.

Umwelt - Verkehr - 06.03.2020
Klimaneutrale Taxis am Flughafen Zürich
Klimaneutrale Taxis am Flughafen Zürich
Wasserstoff statt Benzin, klimaneutrale Fahrten und eine App, die Preise halbiert: Wie ein traditionsreiches Unternehmen mit Pioniergeist das Flughafentaxi neu definiert.

Physik - 05.03.2020
Längste Mikrowellen-Quantenverbindung
Längste Mikrowellen-Quantenverbindung
ETH-Physiker haben die mit fünf Metern bisher längste Mikrowellen-Quantenverbindung demonstriert. Sie eignet sich sowohl für zukünftige Quantencomputer-Netzwerke als auch für Experimente der quantenphysikalischen Grundlagenforschung. Zusammenarbeit ist alles - auch in der Quantenwelt. Um in Zukunft leistungsfähige Quantencomputer bauen zu können, wird es nötig sein, mehrere kleinere Quantenrechner zu einer Art Cluster oder lokalem Netzwerk (LAN) zusammenzuschliessen.

Umwelt - 04.03.2020
Energieautarke Schweizer Haushalte bis 2050?
Energieautarke Schweizer Haushalte bis 2050?
Im Rahmen einer Masterarbeit untersuchten ein ETH-Student und sein Betreuer, ob mittels Photovoltaik Energie-selbstversorgende Haushalte in der Schweiz bis Mitte Jahrhundert technisch und wirtschaftlich machbar sind. Bis 2050 könnten viele Einund Mehrfamilienhäuser in der Schweiz mit Photovoltaik genügend Energie für den Eigenbedarf produzieren - Heizen und das Aufladen von Elektrofahrzeugen miteingerechnet.

Innovation - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 04.03.2020
Goodbye «Fin»- Hello «Tech»!
Der Schweizer FinTech-Markt hat im Vergleich zum Vorjahr an Wachstumsgeschwindigkeit eingebüsst. Gleichzeitig ist die Branche aber reifer geworden. Das zeigt die ‘IFZ FinTech Studie 2020' der Hochschule Luzern. Ein Muster zeichnet sich bei den Akteuren der Branche ab: Tech-Firmen beginnen den Finanzunternehmen den Rang abzulaufen.