Umwelt - 16.11
Umwelt
Wer kennt die Szene nicht aus Tierdokumentationen: Eine Gnu-Herde auf Wanderschaft durchquert einen Fluss. Doch wegen des hohen Wasserstands schaffen es nicht alle Tiere ans andere Ufer und einige ertrinken. Dass dabei grosse Mengen Kohlenstoff vom Grasland ins Gewässer eingetragen werden, bedenkt der Betrachter kaum.
Astronomie - 14.11
Astronomie

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Freiburg hat unter dem Eis Nordgrönlands einen Meteoriten-Krater von 31 Kilometer Durchmesser entdeckt.

Umwelt - 13.11
Umwelt

Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Niederschlägen - zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende von MeteoSchweiz und der ETH Zürich.

Biowissenschaften - 14.11
Biowissenschaften

Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien.

Gesundheit - 13.11
Gesundheit

Immer wieder erkranken Menschen an Durchfall oder müssen erbrechen, weil sie mit Viren kontaminierte Flüssigkeit berührt haben.


Kategorie


Jahre
2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008


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Umwelt - 16.11.2018
Kohlenstoff auf Wanderschaft
Kohlenstoff auf Wanderschaft
Wer kennt die Szene nicht aus Tierdokumentationen: Eine Gnu-Herde auf Wanderschaft durchquert einen Fluss. Doch wegen des hohen Wasserstands schaffen es nicht alle Tiere ans andere Ufer und einige ertrinken. Dass dabei grosse Mengen Kohlenstoff vom Grasland ins Gewässer eingetragen werden, bedenkt der Betrachter kaum.

Astronomie / Weltraum - 14.11.2018
Grosser Meteoriten-Krater in Grönland entdeckt
Grosser Meteoriten-Krater in Grönland entdeckt
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Freiburg hat unter dem Eis Nordgrönlands einen Meteoriten-Krater von 31 Kilometer Durchmesser entdeckt. Dies ist die erste Entdeckung eines Meteoriten-Kraters unter einem der Eisschilder der Erde. Die Forscher haben während der vergangenen drei Jahre an ihrer Entdeckung aus dem Jahre 2015 geforscht.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 14.11.2018
Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise
Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise
Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass dies durch einen bisher unbekannten Mechanismus geschieht. Thanatin soll deshalb als Ausgangsstoff für die Entwicklung neuer Antibiotika-Klassen dienen.

Umwelt - Verwaltung - 13.11.2018
Klimaszenarien CH2018: Die Schweiz erwärmt sich weiter
Klimaszenarien CH2018: Die Schweiz erwärmt sich weiter
Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Niederschlägen - zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende von MeteoSchweiz und der ETH Zürich. Heute präsentierten sie die im Auftrag des Bundes erstellten Klimaszenarien CH2018. Sie bilden die Basis für die Anpassungsstrategie des Bundes an den Klimawandel.

Gesundheit - 13.11.2018
Ein neues Modell berechnet Infektionsrisiken aus dem Wasser
Ein neues Modell berechnet Infektionsrisiken aus dem Wasser
Immer wieder erkranken Menschen an Durchfall oder müssen erbrechen, weil sie mit Viren kontaminierte Flüssigkeit berührt haben.

Umwelt - Biowissenschaften - 08.11.2018
Biodiversität: verbreiten sich die Arten stets nach gleichen Regeln?
Biodiversität: verbreiten sich die Arten stets nach gleichen Regeln?
Bei vielen Arten bewegen sich Individuen während ihrer Lebensdauer fort, um sich in einem besser angepassten Lebensraum niederzulassen. Ökologen nennen das Phänomen Dispersion. Für bessere wissenschaftliche Vorhersagen zur Zukunft der Biodiversität angesichts globaler Veränderungen (etwa des Klimawandels, der Zerstückelung der Landschaft und biologischer Invasionen) muss man unbedingt die Verbreitungsmechanismen besser verstehen, denn die Dispersion prägt die Anpassung der Arten an ihre Umwelt.

Biowissenschaften - Umwelt - 08.11.2018
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.

Physik / Materialwissenschaft - 07.11.2018
«Synchronisiertes» Licht
«Synchronisiertes» Licht
Wenn Fotoemitter miteinander kooperieren, dann strahlen sie gleichzeitig, ein Phänomen, das als Superfluoreszenz bekannt ist. Forschenden der Empa, der ETH Zürich und IBM Research Zürich ist es gelungen, diesen Effekt mit Hilfe von geordneten Nanokristall-Strukturen künstlich zu erzeugen. Die Entdeckung könnte zukünftige Entwicklungen in den Bereichen LED-Beleuchtung, Quantensensorik, Quantenkommunikation und zukünftige Quantencomputik ermöglichen.

Umwelt - 06.11.2018
Auf der Spur eines Ozonkillers
Auf der Spur eines Ozonkillers
35'000 Tonnen undeklarierter Tetrachlorkohlenstoff (CCl 4 ) werden jedes Jahr in unsere Atmosphäre entlassen - obwohl Anwendungen, bei denen dieser Stoff in die Umwelt gelangt, seit 2010 durch das Montreal-Protokoll offiziell verboten sind. Woher kommt also dieses Umweltgift? Forschende der Empa gingen der Sache nach und fanden mögliche Quellen.

Umwelt - 06.11.2018
DNA-Fragmente decken Artenvielfalt in Flüssen auf
DNA-Fragmente decken Artenvielfalt in Flüssen auf
Jedes Lebewesen hinterlässt winzige Spuren seines Erbguts, zum Beispiel in Form von abgestorbenen Hautzellen oder Kot. Entnimmt man nun Wasserproben und entschlüsselt die sich darin befindende Umwelt-DNA (auch eDNA genannt), weiss man, welche Arten sich im jeweiligen Gewässer tummeln. So entdeckt man auch seltene Arten, die während normalen Beprobungen buchstäblich durchs Netz gehen würden.

Biowissenschaften - Umwelt - 05.11.2018
Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger
Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger
Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.

Physik / Materialwissenschaft - 05.11.2018
Quantencomputer zertifizieren
Ein Forschungsteam hat ein Protokoll entwickelt, das sicherstellt, dass die Komponenten von Quantencomputern korrekt funktionieren. Diese Etappe ist zentral, wenn sich die Hoffnungen erfüllen sollen, die in diese Technologie gesetzt werden - insbesondere eine bisher unerreichte Rechenleistung. Teams, die Quantencomputer entwickeln, sind nicht mehr nur an Hochschulen zu finden, sondern auch bei Google, IBM, Microsoft oder etwa im Startup D-Wave.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 01.11.2018
Ferkel sind gesünder dank Tanninen
Ferkel sind gesünder dank Tanninen
Bern, 01.11.2018 - Agroscope-Forschende sind einen Schritt weiter bei der Suche nach präventiven Massnahmen, um den Einsatz von Antibiotika bei Ferkeln zu reduzieren. Sie konnten einen weit verbreiteten Krankheitserreger isolieren und in einer Testreihe verfolgen. Ein Futterzusatz von Kastanientanninen verminderte das Auftreten von Absetzdurchfall bei Ferkeln deutlich.

Gesundheit - Innovation / Technologie - 30.10.2018
Weiterentwicklung beim Ultraschall verbessert die Brustkrebsdiagnostik
Weiterentwicklung beim Ultraschall verbessert die Brustkrebsdiagnostik
Ein neues Ultraschallverfahren ermöglicht die Unterscheidung von gutartigen und bösartigen Tumoren der Brust. Die Technik wurde dank der Unterstützung des SNF entwickelt. Die Ultraschalldiagnostik ist eines der drei wichtigsten in der Medizin eingesetzten bildgebenden Verfahren. Sie ist kompakter und kostengünstiger als die Magnetresonanztomographie (MRT) und sicherer als Röntgenaufnahmen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 30.10.2018
Wie tot ist tot?
Wie tot ist tot?
Die Medizin setzt grosse Hoffnungen in die therapeutische Anwendung von Probiotika-Bakterien, welche die menschliche Gesundheit positiv beeinflussen. Doch überleben solche Bakterien, wenn sie zur Aufbewahrung eingefroren oder gefriergetrocknet werden? Die Eawag hat eine Forschungsarbeit der ETH Zürich zu Darmbakterien mit ihrem Know-how aus der Trinkwasser-Mikrobiologie unterstützt - ein Seitenblick in Medizin und Ernährungswissenschaft.

Gesundheit - Pharmakologie - 30.10.2018
Wie LSD das Gehirn beeinflusst
Wie LSD das Gehirn beeinflusst
LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten. Mit Hilfe von Hirnbildgebung haben die Forschenden untersucht, wie sich LSD auf das Gehirn gesunder Teilnehmerinnen und Teilnehmer auswirkt.

Maschinenbau - Physik / Materialwissenschaft - 29.10.2018
Nächste Generation Uhrspiralen
Nächste Generation Uhrspiralen
Was passiert, wenn etwas immer kleiner wird? Empa-Forscher Johann Michler und sein Team gehen dieser Frage nach. Als Nebenprodukt ihrer Forschung entstehen völlig neuartige Uhrspiralen, die schon bald in Schweizer Zeitmessern eingesetzt werden könnten. Angewandte Forschung ist nicht immer von der Industrie initiiert - aber sehr oft entsteht dabei trotzdem ein Ergebnis, das rasch industriell umgesetzt werden kann.

Gesundheit - 29.10.2018
Einkommen von Ärztinnen und Ärzten in der Schweiz: Neue Studie bringt Transparenz
Bern, 29.10.2018 - Die Einkommen der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz sind bedeutend höher, als es bisherige Erhebungen vermuten liessen. Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG zeigt, dass selbständig tätige Fachärztinnen und -ärzte über ein jährliches Medianeinkommen von 257'000 Franken verfügen.

Gesundheit - 29.10.2018
Neues Vorgehen gegen Chlamydien
Medienmitteilungen, Infos für Medienschaffende und Medienecho Media Relations In der Schweiz wie auch in vielen weiteren Industrieländern sind Chlamydien die häufigste sexuell übertragbare Krankheit. Ein internationales Forschungsteam mit Berner Beteiligung zeigt nun, dass bisherige Präventionsmassnahmen zu wenig greifen, und empfiehlt ein neues Vorgehen.

Physik / Materialwissenschaft - Chemie - 26.10.2018
Unmögliches möglich machen
Unmögliches möglich machen
Ein neues Material für energiesparende Datenspeicher schafft es auf Computer-Betriebstemperatur Multiferroika gelten als Wundermaterial für künftige Datenspeicher - sofern man ihre besonderen Eigenschaften auch bei den Betriebstemperaturen von Computern erhalten kann. Diese Aufgabe haben Forschende am Paul Scherrer Institut PSI mit Kollegen von Institut Laue-Langevin ILL in Grenoble jetzt gelöst. Damit haben sie das Material einen weiteren Schritt Richtung Praxistauglichkeit gebracht.