Biowissenschaften - 25.09
Biowissenschaften
Wie ist es möglich, dass sich im Gehirn so unterschiedliche und hochspezifische Nervenzellen bilden? Ein mathematisches Modell von Forschern am Biozentrum der Universität Basel zeigt, dass es unterschiedliche Varianten von Genen sind, die per Zufall eine solche Vielfalt ermöglichen. Trotz der Menge an neugebildeten Nervenzellen können die Genvarianten Neuronen individuell und präzis für ihre spezifische Funktion ausrüsten.
Biowissenschaften - 25.09
Biowissenschaften

Viele Wildund Kulturpflanzen sind durch die Verschmelzung von zwei verschiedenen Arten entstanden.

Biowissenschaften - 14.09
Biowissenschaften

Der Erreger der Schlafkrankheit enthält eine aussergewöhnliche Maschinerie für die Herstellung von Proteinen.

Biowissenschaften - 19.09
Biowissenschaften

Die seltene Schlafkrankheit Narkolepsie verursacht Tagesschläfrigkeit und kurzfristigen Verlust des Muskeltonus.

Medizin - 14.09
Medizin

Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.


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Biowissenschaften - 17:00
Vielfalt im Gehirn - Wie Millionen unserer Nervenzellen einzigartig werden
Vielfalt im Gehirn - Wie Millionen unserer Nervenzellen einzigartig werden
Wie ist es möglich, dass sich im Gehirn so unterschiedliche und hochspezifische Nervenzellen bilden? Ein mathematisches Modell von Forschern am Biozentrum der Universität Basel zeigt, dass es unterschiedliche Varianten von Genen sind, die per Zufall eine solche Vielfalt ermöglichen. Trotz der Menge an neugebildeten Nervenzellen können die Genvarianten Neuronen individuell und präzis für ihre spezifische Funktion ausrüsten.

Biowissenschaften - 11:01
Genomverdoppelung treibt Evolution von Arten voran
Genomverdoppelung treibt Evolution von Arten voran
Viele Wildund Kulturpflanzen sind durch die Verschmelzung von zwei verschiedenen Arten entstanden. Das Genom von diesen sogenannt polyploiden Arten besteht oftmals aus einem vierfachen Chromosomensatz - je einem doppelten Satz jedes Elternteils - und besitzt damit rund doppelt so viele Gene wie ihre Ursprungsarten.

Biowissenschaften - Medizin / Pharmakologie - 19.09.2018
Narkolepsie: Ursache der rätselhaften Schlafkrankheit entdeckt
Narkolepsie: Ursache der rätselhaften Schlafkrankheit entdeckt
Die seltene Schlafkrankheit Narkolepsie verursacht Tagesschläfrigkeit und kurzfristigen Verlust des Muskeltonus. Der zugrundeliegende Mechanismus blieb jedoch bislang ein Rätsel. Eine Forschungsgruppe mit Beteiligung des Universitären Schlaf-Wach-Epilepsie-Zentrums SWEZ hat nun die Ursache der Krankheit identifiziert.

Biowissenschaften - Chemie - 14.09.2018
Eine ganz besondere Proteinmaschinerie
Eine ganz besondere Proteinmaschinerie
Der Erreger der Schlafkrankheit enthält eine aussergewöhnliche Maschinerie für die Herstellung von Proteinen. Eine Gruppe von Forschenden der ETH Zürich und der Universität Bern hat nun erstmals deren Struktur aufgeklärt. Ribosomen gehören zu den wichtigsten und im Verlauf der Evolution kaum veränderten molekularen Maschinen der Zelle.

Medizin / Pharmakologie - 14.09.2018
Keine eindeutige Wirkung von Hustenmedizin nachgewiesen
Keine eindeutige Wirkung von Hustenmedizin nachgewiesen
Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben nun sechs Studien zur Wirkung von Hustenmitteln untersucht. Keine der evaluierten Behandlungen zeigte dabei einen deutlichen Nutzen bei der Heilung von subakutem Husten, berichten die Forschenden im ‘British Journal of General Practice'.

Umwelt - Biowissenschaften - 13.09.2018
Neue Berner Oberländer Fischart entdeckt
Neue Berner Oberländer Fischart entdeckt
In Thunerund Brienzersee haben Fischbiologen der Eawag und der Universität Bern eine neue Fischart entdeckt. Die provisorisch «Balchen 2» getaufte Art unterscheidet sich morphologisch, ökologisch und genetisch klar von den fünf bisher bekannten Felchen-Arten des Thunersees. Noch mehr Felchenarten kennt man bisher nur vom 200mal grösseren Onegasee in Russland.

Physik / Materialwissenschaft - 12.09.2018
Elektronensysteme: Präzise Untersuchung einzelner Randkanäle
Elektronensysteme: Präzise Untersuchung einzelner Randkanäle
Mit einer neuen Methode lässt sich erstmals ein individueller Fingerabdruck von stromleitenden Randkanälen erstellen, wie sie in neuartigen Materialien wie zum Beispiel topologischen Isolatoren vorkommen. Physiker der Universität Basel stellen das Verfahren zusammen mit amerikanischen Wissenschaftlern in ‘Nature Communications' vor.

Biowissenschaften - 12.09.2018
Immer der Nase nach: Bestimmte Frauen sind für Männer besonders dufte
Immer der Nase nach: Bestimmte Frauen sind für Männer besonders dufte
Sexualhormone steuern den Monatszyklus der Frau, sorgen für ihre Fruchtbarkeit - und sie sorgen für einen wohlriechenden Körpergeruch. Wie Forschende der Universität Bern nun zeigen, duften einige Frauen in Männernasen besser als andere. Nämlich diejenigen, die für die Fortpflanzung am «fittesten» sind.

Umwelt - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 11.09.2018
Abwasser verarbeiten statt entsorgen
Abwasser verarbeiten statt entsorgen
Abwasser stinkt, und im Abwasser tummeln sich Krankheitskeime. Darum wird es meist schnell weggeschafft und entsorgt.

Medizin / Pharmakologie - Biowissenschaften - 10.09.2018
Besondere Antikörper weisen den Weg zum HIV-Impfstoff
Besondere Antikörper weisen den Weg zum HIV-Impfstoff
Rund ein Prozent der HIV infizierten Menschen produzieren Abwehrstoffe, die sich gegen die meisten Virusstämme richten. Diese breit wirkenden Antikörper sind der Schlüssel zu einem wirksamen Impfstoff gegen HIV. Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich zeigen nun, dass auch die Gensequenz des HI-Virus entscheidend ist, welche Antikörper gebildet werden.

Biowissenschaften - Medizin / Pharmakologie - 04.09.2018
B-Zellen sind mitverantwortlich für Hirnschäden bei MS
B-Zellen sind mitverantwortlich für Hirnschäden bei MS
Ein Forscherteam weist nach, dass bei Multipler Sklerose nicht allein bestimmte T-Zellen zu den Entzündungen und Schädigungen im Gehirn führen. Mitverantwortlich ist auch ein anderer Typ von Abwehrzellen: B-Zellen. Diese aktivieren im Blut die T-Zellen. Die Entdeckung erklärt, wie neue MS-Medikamente wirken und eröffnet neue Therapieoptionen.

Biowissenschaften - 03.09.2018
Im Reissverschlussverfahren: Wie Zellen neue Blutgefässe bilden
Im Reissverschlussverfahren: Wie Zellen neue Blutgefässe bilden
Die Blutgefässbildung beruht auf der Fähigkeit der Gefässzellen, sich zu bewegen und dabei trotzdem fest miteinander verbunden zu bleiben. Dadurch können die Gefässe wachsen und sich verzweigen, ohne dass Blut austritt. In ‘Nature Communications' beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Basel, wie dies vonstattengeht: Das Zellskelett schiebt die Zelle zunächst ein Stück vorwärts und danach schliesst ein Ankerprotein wie ein Reissverschluss den Spalt zur Nachbarzelle.

Biowissenschaften - Medizin / Pharmakologie - 30.08.2018
Wenig essen ist gesund dank Darmbakterien
Wenig essen ist gesund dank Darmbakterien
Eine kalorienarme Ernährung verlängert das Leben von Mäusen und sie werden auch gesünder und schlanker. Ein Forschungsteam hat nun eine Erklärung für diese Tatsache gefunden: Ausschlaggebend ist die Darmflora und ihre Auswirkung auf das Immunsystem. Die Forschenden fanden auch Wirkstoffe, die den Effekt einer kalorienarmen Ernährung simulieren und neue Möglichkeiten zur Behandlung von Übergewicht eröffnen.

Umwelt - Biowissenschaften - 29.08.2018
Wie der Wald mit dem Hitzesommer zurechtkommt
Wie der Wald mit dem Hitzesommer zurechtkommt
Zwischen April und August hat die Schweiz die regenärmsten Sommermonate seit Messbeginn 1864 erlebt. Besonders der Wald scheint unter der Trockenheit zu leiden: Bereits im August haben die Bäume begonnen, sich braun zu verfärben. Eine Studie der Universität Basel deutet nun darauf hin, dass die heimischen Bäume besser als erwartet mit der Trockenheit umgehen können.

Physik / Materialwissenschaft - 29.08.2018
Harte Brocken, intelligent geknackt
Harte Brocken, intelligent geknackt
Schweissen, drucken, Beton brechen - ein Empa-Team überwacht lärmerzeugende Prozesse mit Hilfe künstlicher Intelligenz. So lassen sich Produktionsfehler und drohende Havarien buchstäblich heraushören. Kilian Wasmer aus dem Empa-Labor «Advanced Materials Processing» in Thun schüttelt beim Erzählen immer wieder den Kopf, als könne er die Erfolgsgeschichte selbst nicht glauben.

Physik / Materialwissenschaft - Astronomie / Weltraum - 29.08.2018
IBM Wissenschaftler weisen lange gesuchten Quanteneffekt in der Festkörperphysik nach
Zürich, 19. Juli 2017-Ein internationales Team von Physikern, Materialwissenschaftlern und Stringtheoretikern hat erstmals eine Quanten-Anomalie auf der Erde beobachtet, von der man annahm, sie trete nur in extremen Gravitationsfeldern wie z.B. in Neutronensternen oder schwarzen Löchern auf.

Biowissenschaften - Medizin / Pharmakologie - 28.08.2018
Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin
Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin
UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweisse einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.

Umwelt - Medizin / Pharmakologie - 28.08.2018
Spuren in der Vergangenheit lesen
Spuren in der Vergangenheit lesen
Werden Wasserproben mit einem Massenspektrometer analysiert, zeigen sich auch Peaks von Verbindungen, die noch gar nicht bekannt sind oder nach denen gar nicht gesucht wurde. Rücken diese Moleküle zu einem späteren Zeitpunkt in den Fokus von Umweltforschenden, können sie rückwirkend in gespeicherten Messergebnissen nachgewiesen werden.

Astronomie / Weltraum - 27.08.2018
Jupiter hatte Wachstumsstörungen
Jupiter hatte Wachstumsstörungen
Aufgrund von Meteoritendaten zeigen Forschende, wie der Jupiter entstanden ist. Daten aus Meteoriten hatten darauf hingedeutet, dass das Wachstum des Riesenplaneten während zwei Millionen Jahre verzögert wurde. Nun liegt die Erklärung vor: Kollisionen mit kilometergrossen Blöcken erzeugten hohe Energie, was dazu führte, dass in dieser Phase kaum Anreicherung von Gas stattfinden und der Planet somit nur langsam wachsen konnte.

Physik / Materialwissenschaft - 27.08.2018
Neuer Mechanismus der Elektronenspinrelaxation nachgewiesen
Neuer Mechanismus der Elektronenspinrelaxation nachgewiesen
Physiker der Universität Basel möchten den Spin von einzelnen Elektronen als Informationseinheit für potenzielle Quantencomputer nutzen. Nun konnten sie erstmals einen vor 15 Jahren vorhergesagten Mechanismus beim Kippen des Elektronenspins experimentell nachweisen. Gleichzeitig gelang es den Wissenschaftlern, die Richtung des Elektronenspins für fast eine Minute konstant zu halten - ein neuer Weltrekord.
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