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Umwelt



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Innovation - Umwelt - 01.06.2016
(K)eine Zukunft ohne Kooperation und Destinationsbildung?
Graubünden - vor allem die Tourismus-Branche - soll am Abgrund stehen. Dem ist nicht so, den Herausforderungen kann begegnet werden. Eine Gotthard Destinations-Management-Organisation (DMO) würde die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft von Andermatt, Disentis und Sedrun stärken. Diesen Schluss legen Forschungsergebnisse der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur nahe.

Umwelt - 25.05.2016
Biofilme analysieren und Mikroplastik nachweisen
Biofilme analysieren und Mikroplastik nachweisen
Biofilme sind komplexe Lebensgemeinschaften aus Mikroorganismen und bestehen unter anderem aus Bakterien oder Algen. Sie übernehmen in aquatischen Ökosystemen, etwa als Nahrungsgrundlage, essenzielle Funktionen. Auch bei der Abwasserreinigung oder der Produktion von Biotreibstoffen spielen sie eine wichtige Rolle.

Umwelt - 20.05.2016
Neue Konzepte für das Wassermanagement in urbanen Räumen
Neue Konzepte für das Wassermanagement in urbanen Räumen
Eine alternde Infrastruktur, die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Urbanisierung verlangen nach neuen Ansätzen bei der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.05.2016
Individualismus bei Bakterien: Eine Strategie zum Überleben von schwierigen Zeiten
Individualismus bei Bakterien: Eine Strategie zum Überleben von schwierigen Zeiten
Bakterium ist nicht gleich Bakterium - selbst wenn sie genetisch genau gleich sind. Eine neue Studie zeigt, unter welchen Bedingungen bei Bakterien Individualisten entstehen und wie diese dann das Wachstum der ganzen Gruppe in schwierigen Zeiten aufrechterhalten. Egal ob Mensch oder Bakterium - unsere Umweltbedingungen bestimmen, wie wir uns entwickeln können.

Umwelt - Geowissenschaften - 06.05.2016
Wandernde Kontinente schufen artenreiche Korallenriffs
Wandernde Kontinente schufen artenreiche Korallenriffs
Ein internationales Forscherteam untersuchte die geografischen Muster der Evolution von Korallen und Riff-Fischen. Dabei zeigte sich: Die heutige geografische Verteilung von tropischen Meerestierarten ist eine Folge von 100 Millionen Jahren Erdgeschichte und den Kontinentalverschiebungen, welche die tropischen Lebensräume veränderten.

Umwelt - 28.04.2016
Körbchenmuscheln filtern fünfmal den Rhein
Körbchenmuscheln filtern fünfmal den Rhein
Die in den 1980er-Jahren in Europa und erst nach 2000 in den Bodensee eingeschleppte Asiatische Körbchenmuschel (Corbicula fluminea) hat sich im Bodensee, vor allem im östlichen Teil, breit gemacht.

Umwelt - Innovation - 28.04.2016
Ein Nest für die Toilette der Zukunft
Ein Nest für die Toilette der Zukunft
Im modularen Experimentalgebäude Nest erforschen Eawag und Empa zusammen mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft zukünftige Wohnund Arbeitsformen, neue Konstruktionsmethoden und energieeffiziente Technologien.

Umwelt - Gesundheit - 28.04.2016
Trinkwasserbelastung mit Arsen und Fluorid online abschätzen
Trinkwasserbelastung mit Arsen und Fluorid online abschätzen
Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind. Das Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag hat eine Methode entwickelt, mit der sich das Belastungsrisiko in einem bestimmten Gebiet mit Hilfe von geologischen, topografischen und anderen Umweltdaten abschätzen lässt, ohne dass die Grundwasservorkommen flächendeckend getestet werden müssen.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 27.04.2016
Gäste wünschen naturnahe Wege
Gäste wünschen naturnahe Wege
Viele Wanderwege in alpinen Destinationen werden auch für die Landund Forstwirtschaft genutzt und entsprechend auch ausgebaut. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur hat untersucht, inwiefern dieser Ausbau Auswirkungen auf den Tourismus hat. Die Ergebnisse deuten einen jährlichen Verlust an touristischer Wertschöpfung in Millionenhöhe allein im Testgebiet Arosa-Schanfigg an, wenn zu viele naturnahe Wege ausgebaut werden.

Informatik - Umwelt - 25.04.2016
Hagelforschende setzen auf Handy-Apps und Blechschäden
Hagelforschende setzen auf Handy-Apps und Blechschäden
Obwohl Hagel grosse Schäden verursacht, fehlt bislang ein flächendeckendes Messnetz. Forschende der Universität Bern gehen jetzt neue Wege: Sie nutzen Schadensdaten von Fahrzeugen und Hagelmeldungen aus der Bevölkerung, um Hagel-Warnungen zu verbessern. Hagel verursacht in der Schweiz jedes Jahr grosse Schäden in der Landwirtschaft sowie an Fahrzeugen.

Umwelt - 25.04.2016
Festland nahm trotz Dürre Kohlenstoff auf
Festland nahm trotz Dürre Kohlenstoff auf
Forscher zeigen auf: Der warme Frühling 2012 in den USA sorgte dafür, dass Pflanzen mehr Kohlenstoff aufnahmen und so die Verluste der darauf folgenden Dürre während des Sommers kompensierten. Das Frühjahr 2012 war in den USA das wärmste seit Beginn der Messaufzeichnungen. Nahtlos schloss ein Sommer an, der trockener und heisser war als alle anderen Sommer seit den 1930er Jahren, einer Zeit, die als 'Dust Bowl' in die Geschichtsbücher einging.

Biowissenschaften - Umwelt - 21.04.2016
Funktioniert der Fischbesatz in den Schweizer Seen?
Funktioniert der Fischbesatz in den Schweizer Seen?
Im letzten Jahrhundert beeinträchtigten hohe Nährstoffeinträge in die Schweizer Gewässer die natürliche Fortpflanzung von Felchen oder Seesaiblingen in manchen Seen.

Umwelt - 15.04.2016
Überraschung im Wald: Bäume tauschen untereinander Kohlenstoff aus
Überraschung im Wald: Bäume tauschen untereinander Kohlenstoff aus
Waldbäume nutzen Kohlenstoff nicht nur für sich - sie tauschen auch grosse Mengen davon über ihre Wurzeln mit Nachbarbäumen aus.

Geowissenschaften - Umwelt - 13.04.2016
Bläschen führen zum Desaster
Bläschen führen zum Desaster
Warum interessieren sich Vulkanologen für Dampfblasen? Weil sich diese in einer Magmakammer unter einem Vulkan anreichern und ihn für einen Ausbruch scharf machen.

Umwelt - 22.03.2016
Den Ausstoss von Treibhausgasen unabhängig kontrollieren
Den Ausstoss von Treibhausgasen unabhängig kontrollieren
Beim Abschätzen der Emissionen klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid und Methan passieren Fehler. Vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschende haben eine Methode entwickelt, um Angaben der Länder unabhängig zu überprüfen. Mit dem Kyoto-Protokoll und dem neuen Pariser Klimaabkommen haben sich 195 Staaten verpflichtet, die Klimaerwärmung zu beschränken.

Umwelt - 22.03.2016
Daphnien zum Leben erweckt
Daphnien zum Leben erweckt
Forschende der Eawag erweckten mehr als vierzig Jahre alte Wasserfloheier wieder zum Leben. Anschliessend testeten sie die unterschiedlichen Reaktionen der Tiere auf Bleiverschmutzung.

Umwelt - Politik - 07.03.2016
Jeder sieht die Welt durch seine eigene Brille
Jeder sieht die Welt durch seine eigene Brille
Wie lässt sich die öffentliche Meinung im Sinne des Klimaschutzes beeinflussen? Diese Frage geht der ETH-Politikwissenschaftler Thomas Bernauer in einer aktuellen Studie nach.

Biowissenschaften - Umwelt - 29.02.2016
Zuschauen, wie eine neue Art entsteht
Zuschauen, wie eine neue Art entsteht
Manchmal geht Evolution viel schneller als wir denken. Genetische Analysen ermöglichen es, sehr frühe Stadien der Artbildung zu erkennen und Artbildungsprozesse besser zu verstehen. Zum Beispiel, dass eine Art beginnen kann, sich in zwei aufzuspalten, selbst dann, wenn sich ihre Tochterarten zur gleichen Zeit am gleichen Ort paaren.

Umwelt - Geowissenschaften - 09.02.2016
Zellen in Mantelgestein gefunden
Zellen in Mantelgestein gefunden
Eine internationale Meeresexpedition an den Mittelatlantischen Rücken, geleitet von ETH-Professorin Gretchen Bernasconi-Green, entdeckte in einem Bohrkern des Meeresbodens Lebensspuren. Die Geologin erklärt, was dies bedeutet. Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wisssenschaftlern ist im Dezember von einer Expedition zum Atlantis-Massif, einem unterseeischen Bergmassiv mitten im Atlantik, zurückgekehrt.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.02.2016
Topografie beeinflusst die Biodiversität im Gebirge
Topografie beeinflusst die Biodiversität im Gebirge
Wird das Klima wärmer, verschiebt sich der Lebensraum von Tierund Pflanzenarten im Gebirge voraussichtlich in höhere und damit kältere Lagen. Die Biodiversität wird aber nicht nur von der Temperatur entscheidend beeinflusst. Auch der topografiebedingte räumliche Zusammenhang von Lebensräumen wirkt sich auf den Artenreichtum aus, haben Forschende der ETH Lausanne und der Universität Zürich herausgefunden.