Kleine und mittelgrosse Städte sind innovativer als gedacht

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Ittigen bei Bern gehört zu den «Prospering Residential Economy Towns», die sich
Ittigen bei Bern gehört zu den «Prospering Residential Economy Towns», die sich hinsichtlich Vollzeitarbeitsplätzen und Bevölkerungszahl besonders gut entwickeln. © Bundesamt für Landestopografie
Politikerinnen und Politiker in ganz Europa entdecken zunehmend die kleinen und mittelgrossen Städte. Ein Projekt analysiert ihre Funktion und Bedeutung in der Schweiz. Und kommt zum Schluss: Die nationale Politik und Planungspraxis haben deren Potenzial noch zu wenig erkannt. Lange schaute Politik und Forschung nur auf die Grossstädte. In einem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten interdisziplinären Projekt analysierte nun ein Team um die Professorin für Wirtschaftsgeographie, Heike Mayer, und den Professor für Politikwissenschaft, Fritz Sager, die kleinen und mittelgrossen Städte (SMSTs) in der Schweiz. Die Forschenden teilten für die Untersuchung in einem ersten Schritt 152 Städte mit bis zu 50 000 Einwohnerinnen und Einwohnern aufgrund bereits vorhandener Datensätze in sieben Typen ein. Und stellten dabei fest: Die SMSTs sind in ihrer wirtschaftlichen Spezialisierung sehr heterogen.
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