Dem Rätsel der Materie auf der Spur

Florian Piegsa (links) und Klaus Kirch, ETHZ/PSI, vor dem nEDM-Experiment am PSI
Florian Piegsa (links) und Klaus Kirch, ETHZ/PSI, vor dem nEDM-Experiment am PSI. © Paul Scherrer Institut PSI
Florian Piegsa ( links ) und Klaus Kirch, ETHZ/PSI, vor dem nEDM-Experiment am PSI. Paul Scherrer Institut PSI - Forschende haben in einem aufwändigen Experiment am PSI eine Eigenschaft des Neutrons so genau wie noch nie vermessen: sein elektrisches Dipolmoment. Die Forschenden fanden heraus, dass das Dipolmoment deutlich kleiner ist als bisher angenommen. Damit ist es unwahrscheinlicher geworden, dass man die Existenz der Materie im Universum mit eben diesem Dipolmoment erklären kann. Beim Urknall entstand sowohl die Materie des Universums als auch die sogenannte Antimaterie - so zumindest die gängige Theorie. Da sich die beiden allerdings gegenseitig auslöschen, muss ein Überschuss an Materie entstanden sein, der bis heute übrigblieb. Wie es dazu gekommen ist, ist eines der grossen Rätsel der Physik und Astronomie.
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