Neue Berechnung zur Vorhersage der Fusionsenergie

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Neue Berechnung zur Vorhersage der Fusionsenergie
Im Rahmen einer groß angelegten europäischen Zusammenarbeit haben Physikerinnen und Physiker der EPFL eines der Grundgesetze revidiert, die seit über drei Jahrzehnten die Plasma- und Fusionsforschung antreiben und sogar die Konzeption von Großprojekten wie ITER bestimmen. Die Revision zeigt, dass man in Fusionsreaktoren sicher eine größere Menge Wasserstoff verwenden und damit mehr Energie gewinnen kann, als bisher angenommen wurde. Die Kernfusion ist eine der vielversprechendsten Energiequellen der Zukunft. Bei der Fusion verbinden sich zwei Atomkerne zu einem einzigen, wodurch große Mengen an Energie freigesetzt werden. Die Wärme der Sonne entsteht durch die Verschmelzung von Wasserstoffkernen zu schwereren Heliumatomen. Derzeit läuft ein großes internationales Fusionsforschungsprojekt namens ITER. Es zielt darauf ab, die Fusionsprozesse in der Sonne nachzubilden, um auf der Erde Energie zu erzeugen.
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