Wissenschaftler der EPFL zeigen, dass es möglich ist, mithilfe einer neuen nichtinvasiven Hirnstimulationstechnik die Aktivität tiefer liegender Hirnstrukturen zu verstärken und das motorische Lernen zu verbessern. Ihre Forschung eröffnet neue Wege für die nicht-invasive Behandlung von Hirnleistungsstörungen. Video: Friedhelm Hummels Labor hat nachgewiesen, dass die nichtinvasive Neuromodulation eines tiefen Hirnareals, des Striatums, das motorische Lernen bei älteren Menschen verbessern kann. Dies ist das erste Mal, dass es beim Menschen gelungen ist, tiefe Hirnstrukturen auf nicht-invasivem Weg gezielt zu erreichen. Credit: Mohesh Mohan Immer mehr neurologische Behandlungen beginnen, auf der Neuromodulation zu basieren. Dabei handelt es sich um eine Technik, bei der durch gezielte elektrische Stimulation oder chemische Wirkstoffe die Aktivität bestimmter neurologischer Bereiche im Gehirn und im Körper insgesamt verändert wird. Die Stimulation des Gehirns für die Neuromodulation ist auch für ein besseres Verständnis seiner Funktionsweise von entscheidender Bedeutung.
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