Autoimmunerkrankungen: Spin-off der Universität Basel wirbt 22,5 Millionen Franken ein

Drei der vier Mitgründer von Polyneuron:   Ruben Herrendorff,   Pascal Hänggi,
Drei der vier Mitgründer von Polyneuron: Ruben Herrendorff, Pascal Hänggi, Beat Ernst (nicht auf Andreas J. Steck). ( Polyneuron)
Das Biotechunternehmen Polyneuron entwickelt Therapien zur Behandlung von seltenen Autoimmunerkrankungen. Eine Finanzierungsrunde hat dem Basler Startup nun 22,5 Millionen Franken an Kapital eingebracht. Das in Basel ansässige Start-up-Unternehmen, das sich auf die Behandlung von Autoimmunerkrankungen spezialisiert, konnte sich neben Zusagen von bisherigen Investoren die Unterstützung von führenden Venture-Capital-Firmen wie Sofinnova Partners und New Enterprise Associates sichern. Das Unternehmen hatte bereits im Jahr 2016 3,1 Millionen Franken eingenommen, die von der EVA Basel, der Zürcher Kantonalbank und Privatpersonen aufgebracht wurden. Polyneuron entwickelt eine neuartige, selektive Wirkstoffklasse zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen des Nervensystems. Der Erlös der Finanzierungsrunde wird für die Durchführung einer klinischen Phase-I-Studie mit dem führenden Produkt des Unternehmens, PN-1007, verwendet. Die Substanz gilt als vielversprechender Kandidat für die Behandlung der Anti-MAG-Neuropathie, einer seltenen Erkrankung des Nervensystems.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience