Gespinstmotte (Yponomeuta cagnagella). An dieser Art unerstuchten die Forscher die Anlockung durch Licht bei Tieren aus lichtverschmutzten und nicht lichtverschmutzten Populationen.
Motten und andere nachtaktive Insekten werden von künstlichen Lichtquellen angezogen. Basler Zoologen untersuchen, wie sich dieses Verhalten bei Tieren aus Gebieten mit hoher und niedriger Lichtverschmutzung unterscheidet (Foto: A. Bieger). Die weltweit zunehmende Lichtverschmutzung wirkt sich negativ auf Organismen und ganze Ökosysteme aus. Wohl am deutlichsten trifft dies nachtaktive Insekten. Sie werden vom künstlichen Licht angezogen und lassen als Folge meist ihr Leben. Eine Studie von Zoologen der Universitäten Basel und Zürich zeigt nun, dass städtische Motten gelernt haben, Licht zu meiden. Die Fachzeitschrift «Biology Letters» hat ihre Resultate veröffentlicht.
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