Adrian Vatter. Bild: zvg.
An der Präsentation der ersten Übersicht und Bestandsaufnahme zu den Parlamenten seit über 25 Jahren diskutieren Flavia Wasserfallen, Andrea Caroni und Adrian Vatter an einer Podiumsdiskussion im Polit-Forum Bern. 'Elite gegen Basis', 'Lobbyismus im Bundeshaus', 'Scherbenhaufen Einigungskonferenz', 'Milizsystem unter Druck': Heute, 170 Jahre nach der Gründung des Bundesstaats, stehen die Schweizer Parlamente vor grossen Herausforderungen. Diese sind vielfältig und werden in der Öffentlichkeit und den Medien regelmässig diskutiert. Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob die Schweizer Parlamente ihre Kernaufgaben der Rechtssetzung, Wahl, Kontrolle und Repräsentation weiterhin erfüllen können. Über wie viel Macht verfügt die Volksvertretung im Verhältnis zu anderen politischen Akteuren heute noch? Ist die Legislative im Prozess politischer Entscheidungsfindung einflussreich? Oder gerät sie angesichts einer dominierenden Exekutive sowie der Mediatisierung und Internationalisierung politischer Prozesse zunehmend unter Druck? Auf diese und weitere Fragen geben ausgewiesene Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Publikation 'Das Parlament in der Schweiz. Macht und Ohnmacht der Volksvertretung' Antwort. Es ist die erste Übersicht und Bestandsaufnahme zu den Parlamenten seit über 25 Jahren.
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