«Die Gebührenerhöhung bedeutet keine wirtschaftliche Zutrittsbeschränkung»

Nach dem Entscheid des Staatsrats steht nun fest, dass sich die Einschreibegebühren für Studierende und Doktoranden ab dem Herbstsemester 2018 um 180 Franken erhöhen. Rektorin Astrid Epiney stellt sich unseren Fragen. Warum haben Sie gerade jetzt entschieden, die Erhöhung der Studiengebühren zu beantragen? - Das Rektorat unternimmt alles, damit die Universität Freiburg ihre Stellung als Volluniversität mit nationaler Bedeutung und internationaler Ausstrahlung konsolidieren und ausbauen kann. Die hierfür jedenfalls notwendigen Massnahmen wurden in der vom Senat angenommenen Mehrjahresplanung im Einzelnen benannt. Für die Verwirklichung dieser Ziele sind jedoch substantielle zusätzliche finanzielle Mittel erforderlich. In diesem Sinn hat auch der Kanton beschlossen, seinen Beitrag in den nächsten Jahren signifikant zu erhöhen. Allerdings erlauben auch diese zusätzlichen Mittel nicht, alle prioritären Ziele der Mehrjahresplanung zu verwirklichen, was jedoch im Hinblick auf die Attraktivität und die Stellung der Universität im nationalen und internationalen Umfeld unabdinglich ist.
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