E-Mountainbikes fordern nachhaltigen Tourismus heraus

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Dr. Christian Moesch, Dozent am Institut für Sportwissenschaft der Universität B
Dr. Christian Moesch, Dozent am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern. © Universität Bern / Bild: Vera Knöpfel
Dr. Christian Moesch, Dozent am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern. Universität Bern / Bild: Vera Knöpfel - Nach den Schweizer Städten erobert das E-Bike auch die Schweizer Alpen. Eine Studie der Universität Bern zeigt nun, dass E-Mountainbikerinnen und E-Mountainbiker im Durchschnitt älter, finanzkräftiger und weniger leistungsorientiert sind als Sportlerinnen und Sportler auf konventionellen Mountainbikes. Das birgt ein grosses wirtschaftliches Potenzial, aber auch mögliche Konflikte mit der Natur und mit anderen Sportarten. Neue Sportarten wie E-Mountainbiking sind für Bergregionen eine Chance, zusätzliche Gäste anzulocken und damit mehr Wertschöpfung zu erzielen. Dabei gilt es jedoch, die natürlichen Ressourcen nicht zu Überlasten. Forschende des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Bern unter der Leitung von Christian Moesch liefern nun mit einer Studie Entscheidungsgrundlagen für Tourismusdestinationen.
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