Eine neue Art von Quantenbits

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Quantenpunkt mit 20 nm Durchmesser und 7 nm Höhe. Durch das gezielte entfernen e
Quantenpunkt mit 20 nm Durchmesser und 7 nm Höhe. Durch das gezielte entfernen eines Elektrons entsteht ein Elektronenloch (schwarzer Kreis), welches ebenfalls einen Spin besitzt (gelber Pfeil). ? Arne Ludwig
Im Quantencomputer sollen Quantenzustände die kleinsten Informationseinheiten bilden und den binären Code ablösen, mit dem heutige Computer rechnen. Bisher wurden diese sogenannten Qubits meist mithilfe einzelner Elektronen realisiert, die sich aber anfällig für Störungen zeigten. Einem internationalen Forscherteam um Physiker der Universität Basel ist es nun gelungen, ein fehlendes Elektron für Qubits zu nutzen. Dies berichten sie in der Zeitschrift «Nature Materials». In den Computern der Zukunft sollen Informationen in Form von Quantenbits, kurz Qubits, gespeichert werden. Diese beruhen auf den Prinzipien der Quantenphysik und können neben den binären Zuständen von null und eins weitere Zustände annehmen, was völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Bei Ansätzen, die mit herkömmlichen Halbleitermaterialen arbeiten, haben die Wissenschaftler Qubits meist in Form von einzelnen Elektronen realisiert.
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