Joachim Gauck spricht in Bern über Toleranz und Demokratie

«Zeitgedanken», die neue Veranstaltungsreihe der Universität Bern und der Burgergemeinde Bern im Casino Bern, beginnt mit einem Referat von Deutschlands Bundespräsidenten a.D. Joachim Gauck. Das aktuelle Weltgeschehen steigert das Interesse am Referenten zusätzlich und rückt das Veranstaltungsthema in einen besonderen Fokus. Den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe 'Zeitgedanken', am kommenden Montag, 14. März, gibt Joachim Gauck, Bundespräsident a.D. Er beschäftigt sich mit den Fragen nach den Chancen und Grenzen von Freiheit und Toleranz. Die Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, religiösen und kulturellen Hintergründe der Menschen werden immer vielfältiger. Manche erleben dies als Bereicherung, nicht wenige aber als Last. Was muss die Gesellschaft, was muss der Einzelne als Freiheit tolerieren und wo liegen die Grenzen der Toleranz? Der Titel seines Referats 'Dulden, anerkennen, streiten — welche Toleranz sichert die Zukunft der Demokratie?' hat durch die Ereignisse in der Ukraine bedauerlicherweise an grosser Aktualität gewonnen. Joachim Gauck wird in seinem Referat auf das aktuelle Weltgeschehen eingehen.
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