Zellen mit Proteinpaaren speichern langfristig Informationen (blau). Zellen mit nur einzelnen Proteinen speichern keine Informationen (rot und hellblau). (Bild: Universität Basel, Biozentrum)
Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden und so das Signal zur Speicherung von Informationen im Zellgedächtnis geben. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt im Fachjournal «Cell Reports» veröffentlicht. Wie unser Gehirn haben auch einzelne Zellen eine Art Gedächtnis, mit dem sie Informationen speichern können. Damit dies tatsächlich gelingt, brauchen die Zellen eine positive Rückkopplung durch ihre Proteine. Die Forschungsgruppe von Attila Becskei am Biozentrum der Universität Basel hat nun herausgefunden, dass sich die Proteine dazu zu Paaren zusammenfinden müssen. Zellgedächtnis funktioniert nur mit Protein-Pärchen.
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