Schweizer Weltraummission CHEOPS erreicht neuen Meilenstein

Das Schweizer Weltraumprojekt CHEOPS unter der Leitung des «Center for Space and Habitability» der Universität Bern ist kaum 18 Monate nach seiner Wahl bereits baureif. Gemäss der Europäischen Weltraumorganisation ESA haben die guten Beziehungen zwischen den Schweizer Partnern und der ESA entscheidend dazu beigetragen. Die schnellen Fortschritte der Mission CHEOPS (CHaracterising ExOPlanet Satellite) halten diese seit ihrem Zuschlag für die erste sogenannte 'S-class'-Mission des Wissenschaftsprogramms der ESA im Oktober 2012 auf dem geplanten Kurs. Mit CHEOPS ist die Schweiz die erste Nation, die die Hauptverantwortung für eine S-class-Weltraummission gemeinsam mit dem ESA-Wissenschaftsprogramm übernimmt. Der Satellit soll im Dezember 2017 startbereit sein. Das 'Schnellspur-Programm' von CHEOPS konnte vor allem wegen der guten Beziehungen zwischen den Schweizer Teams, der Industrie und der ESA eingehalten werden: 'Dies ermöglichte wann immer nötig rasche Entscheidungen', sagt Frédéric Safa, ESA-Leiter des 'Future Missions Office'. Die Federführung für die Realisierung des wissenschaftlichen Instruments hat Professor Willy Benz vom Center for Space and Habitability (CSH) der Universität Bern.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience