Virtuelle Wunderkammern

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Virtuelle Wunderkammern
Digitale Technologien bieten Museen neue Möglichkeiten des Sammelns und Vermittelns. Forschende der Universität Basel initiieren solche Projekte und geben damit den historischen Objekten und Beständen eine zweite Heimat - im Internet. Weltweit erfassen immer mehr Museen und Sammlungen Teile ihrer Bestände digital und stellen sie im Netz aus. So lassen sich die Objekte zu Hause von Nahem betrachten und per Mausklick beliebig drehen und wenden. Zusatzinformationen in Text, Bild und Audio stehen ebenfalls zur Verfügung. Zum Einsatz kommen auch 3D-Modelle sowie Formen von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality. Die Präsentation im Netz ermöglicht es den Institutionen, ihre kulturellen Schätze nachhaltig öffentlich bereitzustellen.
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