Kein Nachweis unerwünschter Auswirkungen von gentechnisch verändertem Weizen

home universität > rektorat > abteilung kommunikation > medien > medienmitteilungen > alle news > 2010 > kein nachweis unerwünschter auswirkungen von gentechnisch verändertem weizen. Zwei Studien im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59) untersuchten, wie sich gentechnisch veränderter Weizen auf Insektenlarven und Blattläuse auswirkt. Sie konnten keine Beeinträchtigungen ausmachen. Zu einer sorgfältigen Abklärung der Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen gehört die Erforschung von deren Auswirkungen auf die Umwelt. Eine der Befürchtungen ist, dass Pflanzen, die dank gentechnischen Veränderungen Krankheitserreger abwehren, auch andere Lebewesen - so genannte Nicht-Zielorganismen - beeinträchtigen. Stellvertretend für viele andere sind hier insbesondere zwei Gruppen von Nicht-Zielorganismen von Interesse. Erstens sind das Lebewesen, die wichtige ökologische Funktionen ausüben, also beispielsweise im Boden Pflanzenreste abbauen und dadurch längerfristig die Bodenfruchtbarkeit sichern.
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