«Wir generieren kleine Gehirne in der Petrischale»

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Verdon Taylor: «Wir müssen immer zurück ins Tier, um zu beweisen, dass unsere Er
Verdon Taylor: «Wir müssen immer zurück ins Tier, um zu beweisen, dass unsere Ergebnisse auch im ganzen Organismus relevant sind.» (Foto: Universität Basel, Oliver Hochstrassser)
Verdon Taylor: «Wir müssen immer zurück ins Tier, um zu beweisen, dass unsere Ergebnisse auch im ganzen Organismus relevant sind.» (Foto: Universität Basel, Oliver Hochstrassser) - Verdon Taylor vom Department Biomedizin der Universität Basel erforscht die Entwicklung des Gehirns aus Stammzellen. Dafür setzt er auch tierfreie Methoden ein. Und warum es trotzdem noch Versuche mit Tieren braucht. Wir untersuchen, wie sich im frühen Embryo aus einer relativ einfachen Struktur, dem Neuralrohr, das komplexeste Organ unseres Körpers entwickelt, nämlich das Gehirn. Aus den neuronalen Stammzellen entstehen Tausende von unterschiedlichen Nervenund Glia-Zelltypen mit verschiedenen Funktionen, die das Gehirn und das übrige zentrale Nervensystem bilden. Wir wollen die Mechanismen und die Signale hinter diesem Prozess identifizieren.
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