Je wärmer eine Region, desto grösser die Artenvielfalt

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Der 5895 Meter hohe Kilimandscharo mit seinen unterschiedlichen Klimazonen ist für die Ökologie ein bedeutendes Forschungsfeld. (Foto: Anna Kühnel)
Warum ist die Vielfalt von Tieren und Pflanzen auf der Erde so unterschiedlich verteilt? Zu dieser alten Kernfrage der Ökologie legt eine von Forschern aus Bayreuth und Bern initiierte und von der Universität Würzburg geleitete internationale Forschungsgruppe neue Daten vor. Für eine hohe Biodiversität ist demnach vor allem die Temperatur verantwortlich. In den arktischen Regionen der Erde bleibt die Vielfalt an Tieren und Pflanzen relativ überschaubar. Die tropischen Gegenden dagegen bersten geradezu vor einer Fülle unterschiedlichster Lebewesen. Dort werden sogar immer wieder neue Arten entdeckt. Wodurch kommt dieses Ungleichgewicht zustande? Warum gibt es in den Tropen mehr Arten als in den höheren Breiten? 'Das ist eine Kernfrage der Ökologie', sagt Professor Ingolf Steffan-Dewenter von der Universität Würzburg. Mehrere Hypothesen im Umlauf.
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