Universität Bern stärkt Forschung über die Fachgrenzen hinweg

One Health untersucht, wie Umweltveränderungen die mikrobiellen Gemeinschaften u
One Health untersucht, wie Umweltveränderungen die mikrobiellen Gemeinschaften und damit die Gesundheit von Boden, Pflanzen, Tier und Mensch beeinflussen.© Institut für Pflanzenwissenschaften IPS, Universität Bern
An der Universität Bern wird die Forschung intensiviert: Mit drei neuen Interfakultären Forschungskooperationen IFK werden Netzwerkprojekte aus verschiedenen Fachbereichen gefördert. Die Projekte befassen sich mit der Gesundheit von Umwelt, Tier und Mensch, mit religiösen Konflikten sowie mit Schlaf. Die Universität Bern geht in der Forschungsförderung neue Wege: Mit den interfakultären Forschungskooperationen IFK lanciert sie Netzwerkprojekte, die jeweils 8 bis 13 Forschungsgruppen aus diversen Fakultäten umfassen und die spezifisch gefördert werden. Pro IFK müssen mindestens zwei Fakultäten beteiligt sein. 'Komplexe Problemfelder wie Migration oder genetische Veränderungen am Menschen können nicht mehr innerhalb der einzelnen Disziplinen gelöst werden, sondern nur noch fächerübergreifend', sagt Rektor Christian Leumann. 'Für solche neue, interdisziplinäre Forschungsansätze ist die Universität Bern als Volluniversität dank ihres breiten wissenschaftlichen Profils gut aufgestellt.' Mit dem Instrument der IFK stärke die Universität Bern die wissenschaftliche Qualität und Aktualität ihrer Forschung. 'Wir schärfen damit auch unser Profil als forschungsintensive Universität', sagt Leumann.
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