Der Westliche Maiswurzelbohrer ist ein wichtiger Schädling im Maisanbau in den USA. Er ist auch in Europa invasiv. Die Larven des Wurzelbohrers nutzen pflanzliche Abwehrstoffe zur Selbstverteidigung gegen Nützlinge. Cyril Hertz und Lingfei Hu, Universität Bern
Der Westliche Maiswurzelbohrer ist ein wichtiger Schädling im Maisanbau in den USA. Er ist auch in Europa invasiv. Die Larven des Wurzelbohrers nutzen pflanzliche Abwehrstoffe zur Selbstverteidigung gegen Nützlinge. Cyril Hertz und Lingfei Hu, Universität Bern - Forschende der Universität Bern haben in einer neuen Studie einen Ansatz entwickelt, der es erlaubt, ein breites Spektrum von Organismen zu verbessern, die zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden können. Diese Strategie kann zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft mit geringerem Pestizideinsatz beitragen. Der Maiswurzelbohrer verursacht im Maisanbau eine jährliche Schadensumme von über 2 Milliarden US Dollar und ist damit ein ökonomisch schwerwiegender Schädling in der Landwirtschaft. Im vergangenen Jahrzehnt haben Forschende am Institut für Pflanzenwissenschaften (IPS) der Universität Bern systematisch die Mechanismen entschlüsselt, die erklären, weshalb dieser Schädling so erfolgreich ist.
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