Glaziologen steigen über die zerfallende Zunge des Findelgletschers (VS) ab. Noch vor einem Jahrzehnt waren die leuchtend blauen Gletscherseen von Dutzenden Metern Eis bedeckt. (Foto: Matthias Huss)
Glaziologen steigen über die zerfallende Zunge des Findelgletschers (VS) ab. Noch vor einem Jahrzehnt waren die leuchtend blauen Gletscherseen von Dutzenden Metern Eis bedeckt. (Foto: Matthias Huss) Mit zunehmenden Temperaturen, vermehrten Hitzewellen und weniger Schneefall beschleunigt sich die Gletscherschmelze. Ob wir bis 2100 noch Wasserreserven in Form von gefrorenem Eis haben, hängt stark von den Bemühungen zur Eindämmung der Klimakrise ab. Der Rückzug der Gletscher ist die wohl auffälligste Folge der Klimaerwärmung. Für eine Weile wird das Schmelzwasser die Flüsse im Sommer noch füllen - aber Ende 21. Jahrhunderts wird in den Alpen das meiste Eis geschmolzen sein.
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