Auch in ihrer neuen Doppelrolle als Forscherin und Unternehmerin ist Lucia Moris Wissensdurst, wie das Immunsystem funktioniert, ungebrochen. (Foto: Universität Basel, Oliver Hochstrasser)
Auch in ihrer neuen Doppelrolle als Forscherin und Unternehmerin ist Lucia Moris Wissensdurst, wie das Immunsystem funktioniert, ungebrochen. (Foto: Universität Basel, Oliver Hochstrasser) - Forschende der Universität Basel haben Zellen des Immunsystems identifiziert, die eine breite Palette an Krebszellen angreifen können. Mit einem Start-up wollen sie ihre Entdeckung nun zu klinisch anwendbaren Therapien weiterentwickeln und damit einen nächsten Meilenstein in der zellbasierten Krebstherapie setzen. Einer der grössten Fortschritte der Krebsmedizin in den letzten Jahren waren personalisierte Immuntherapien. Der aufwendige Prozess dahinter kostet allerdings wertvolle Zeit: Fachpersonen müssen dem Patienten Blut abnehmen, die Immunzellen isolieren, den Zellen die spezifische Ausrüstung für den Kampf gegen die vorliegende Krebsart verleihen, sie vermehren, aufbereiten und dem Patienten schliesslich wieder verabreichen. Während des ganzen Prozederes können mehr als zwei Wochen verstreichen. 'Wäre es nicht fantastisch, nach der Krebsdiagnose in den Gefrierschrank greifen zu können und eine vorgefertigte Packung Immunzellen gegen den Krebs einsatzbereit zu haben? Egal welchen Typ Krebs?', fragt Dr. Lucia Mori vom Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel.
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