Fällt die Zellreinigung aus, entsteht Muskelschwäche

Muskelfasern von Mäusen mit überaktivem mTORC1 (Rot: angesammelte Abfa
Muskelfasern von Mäusen mit überaktivem mTORC1 (Rot: angesammelte Abfallstoffe). (Bild: Universität Basel)
Der Proteinkomplex mTORC1 fördert das Muskelwachstum. Ist dieser Komplex jedoch dauerhaft aktiv, verschlechtert er die Selbstreinigung von Zellen und führt zur Erkrankung des Muskels. Den genauen Mechanismus beschreiben die Wissenschaftler um Prof. Markus Rüegg vom Biozentrum der Universität Basel in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts 'Cell Metabolism'. Wie bei einer Maschine verschleissen auch in der Zelle einzelne Bauteile mit der Zeit. Damit die Zelle gesund bleibt, müssen fehlerhafte Bauteile und Abfallstoffe regelmässig entsorgt oder wiederaufbereitet werden. Dafür sorgt ein zellulärer Selbstreinigungsprozess - die Autophagie. Die Fähigkeit zur Selbsterneuerung nimmt jedoch im Alter ab.
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