Kinder ziehen sich beim Fussball häufiger Knochenbrüche oder Verletzungen der oberen Extremitäten zu als Erwachsene Spieler. (Bild: Bil Kleb, CC BY-SA 2.0)
Ein speziell für Kinder entwickeltes Aufwärmprogramm reduziert Fussballverletzungen um rund 50 Prozent. Dies berichten Sportwissenschaftler der Universität Basel in der Fachzeitschrift 'Sports Medicine'. An der Studie nahmen 243 Teams mit insgesamt rund 3900 Kindern in vier europäischen Ländern teil. Die Verletzungsmuster im Kinderfussball unterscheiden sich von denen bei Jugendlichen und Erwachsenen. 'Kinder erleiden beispielsweise häufiger Knochenbrüche oder Verletzungen der oberen Extremitäten', sagt der Sportwissenschaftler Dr. Oliver Faude von der Universität Basel. Bisher gab es allerdings kaum epidemiologische Daten zu Fussballverletzungen in dieser Altersgruppe. Warm-up für kleine Fussballer.
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