Schmuck und Waffen in Kalabrien: Archäologen forschen in Francavilla Marittima

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Friedhof aus der Eisenzeit: Die Funde zeugen von der kulturellen Begegnung zwischen der einheimischen Elite und Kolonisten. (Bild: Universität Basel, Departement Altertumswissenschaften)
Archäologen der Universität Basel haben im süditalienischen Francavilla Marittima vier Gräber aus dem 8.Jahrhundert v. Chr. freigelegt. Ein reiches Frauengrab und ein Schwertgrab stammen aus der Zeit, als die ersten Griechen und Orientalen in Süditalien ankamen. Die Funde werfen neues Licht auf die Frage nach dem kulturellen Selbstverständnis der einheimischen Oberschicht in der von Spannungen geprägten Epoche. Seit 2009 erforschen Archäologen der Universität Basel in Kalabrien eine Begräbnisstätte aus der Eisenzeit. Diesen Sommer fand unter der Leitung von Prof. Martin A. Guggisberg bereits die achte Ausgrabungskampagne statt. Im Mittelpunkt stand das Grab einer rund 30jährigen Frau, die sich durch ihre aussergewöhnlich reichen Trachtbeigaben auszeichnete.
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