Knochen aus der Eiszeit geben Einblicke in die Schweizer Pferdepopulation

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Forschende der Universität Basel haben erstmals untersucht, wie regionale Umwelteinflüsse die Population der Wildpferde vor rund 25'000 Jahren in der Schweiz beeinflusst haben. Es zeigte sich: Im Gegensatz zu den Wildpferden in der eurasischen Steppe wuchs die Population in der Schweiz nach der Eiszeit deutlich an. Die Fachzeitung Plos One hat die Resultate veröffentlicht. Das Hauspferd wurde vor etwa 5500 Jahren in der zentralasiatischen Steppe in Kasachstan domestiziert. Seine wilden Vorfahren sind zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgestorben. Zwar gibt es noch ursprüngliche Wildpferde wie das Przewalskipferd, sie sind aber keine Ahnen des Hauspferdes.
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