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(Image: Pixabay CC0) - Die Salatbox to go, die eingeschweisste Lasagne oder die Apfelschorle in der PET-Flasche: Überall begegnen wir verpackten Lebensmitteln. Welche dieser Verpackungen schädliche Stoffe enthalten, die sich auf die Lebensmittel Übertragen können, macht eine neue Datenbank ersichtlich. Darin eingeflossen sind auch Erkenntnisse von Forschenden der Universität Basel: Sie untersuchen Kunststoffmoleküle, die bisher nicht oder kaum bekannt waren. Über 3000 nachgewiesene Chemikalien sind in der Datenbank des 'Food Packaging Forum' aufgeführt. Ein internationales Team aus Expertinnen und Experten begleitete die Durchführung dieses mehrjährigen Projekts und trug zur Erstellung einer Datenbank mit bislang nicht erfassten Chemikalien bei, die über Verpackungen in Lebensmittel gelangen können. Darunter sind auch sogenannte Oligomere; Moleküle, bestehend aus mehreren Bausteinen (Monomeren), die bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet werden und bei diesem Prozess als Nebenprodukte entstehen. Die Erfassung von Oligomeren in der Datenbank, wurde durch Dr. Verena Schreier und Alex Odermatt vom Departement Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Basel, unterstützt.
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