Thomas Metzinger, Professor am Philosophischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Thomas Metzinger, weltweit profilierter Philosoph des Geistes, eröffnet die Ringvorlesung mit dem Vortrag «Das Rätsel des subjektiven Erlebens: Worin genau besteht das Problem des Bewusstseins?»
Thomas Metzinger, Professor am Philosophischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Thomas Metzinger, weltweit profilierter Philosoph des Geistes, eröffnet die Ringvorlesung mit dem Vortrag «Das Rätsel des subjektiven Erlebens: Worin genau besteht das Problem des Bewusstseins?» © zvg - In einer interdisziplinären Ringvorlesung des Collegium generale der Universität Bern greifen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen und Institutionen im Herbstsemester 2022 die Frage «Was ist Bewusstsein?» auf. Was wissen wir, was wissen wir noch nicht, was können wir vielleicht niemals wissen? Ignorabimus - wir werden es niemals wissen. Das meinte der Physiologe Emil du Bois-Reymond vor genau 150 Jahren zur Frage, wie Bewusstsein und Materie zusammenhängen. Inzwischen ist das Bewusstsein intensiv erforscht worden - und zwar in geisteswissenschaftlichen wie auch in naturwissenschaftlichen Studien. Bewusstsein wird immer differenzierter erzeugt, verändert und vermessen: in Traum und Tanz, mithilfe des Films oder der Sprache. Doch wichtige Fragen sind offen - und werden dieses Herbstsemester von der Collegium generale Ringvorlesung aufgegriffen: Lässt sich das subjektive Erleben erklären? Gibt es zufriedenstellende evolutionäre Erklärungen für die Entstehung von Bewusstsein? Können Pflanzen oder Maschinen Bewusstsein haben? - Das subjektive Erleben erklären.
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