Mit Topologie zu kompakteren Quantencomputern

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Niels Schröter (links) und Vladimir Strocov an einer der Experimentierstationen
Niels Schröter (links) und Vladimir Strocov an einer der Experimentierstationen der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS des PSI. Hier haben die Forschenden winkelaufgelöste Photoelektronenspektroskopie mittels weicher Röntgenstrahlung genutzt, um die Elektronenverteilung unter der Oxidschicht von Indiumarsenid sowie Indiumantimonid zu vermessen. (Foto: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic)
Niels Schröter ( links ) und Vladimir Strocov an einer der Experimentierstationen der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS des PSI. Hier haben die Forschenden winkelaufgelöste Photoelektronenspektroskopie mittels weicher Röntgenstrahlung genutzt, um die Elektronenverteilung unter der Oxidschicht von Indiumarsenid sowie Indiumantimonid zu vermessen. (Foto: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic) - Forschende haben am PSI die Elektronenverteilung unter der Oxidschicht zweier Halbleiter verglichen. Die Untersuchung ist Teil der Entwicklung besonders stabiler Quantenbits - und damit wiederum besonders effizienter Quantencomputer. Ihre jüngste Forschung, die auch von Microsoft unterstützt wird, veröffentlichen sie nun im Fachblatt Advanced Quantum Technologies . Die Zukunft des Computerwesens ist ohne Quantencomputer nicht mehr denkbar. Hauptsächlich befinden sich diese noch in der Erforschungsphase.
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