Ökologie-Experiment in Münchenbuchsee bringt erste Resultate

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Das PaNDiv-Experiment in Münchenbuchsee BE. © H. Vincent
Das PaNDiv-Experiment in Münchenbuchsee BE. © H. Vincent
Das PaNDiv-Experiment in Münchenbuchsee BE. H. Vincent - Auf einer 3000 Quadratmeter grossen Wiese in Münchenbuchsee starteten Forschende des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern vor vier Jahren das grösste Experiment für Biodiversität und Ökosystemfunktionen in der Schweiz. Nun ist die erste wissenschaftliche Publikation aus dem Projekt erschienen: Eine Studie zu den Auswirkungen der Stickstoffdüngung auf die Funktionsweise von Ökosystemen. Münchenbuchsee in der Nähe von Bern beheimatet das grösste Experiment für Biodiversität und Ökosystemfunktionen in der Schweiz. Seit 2015 erforschen hier unter der Leitung von Eric Allan Ökologinnen und Ökologen des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern im Rahmen des Experiments 'PaNDiv' die vielfältigen Effekte von Stickstoffdüngung auf die Funktionsweise von Ökosystemen. Das Experiment besteht aus 336 mit Holzpfählen begrenzten Pflanzenparzellen auf einer rund 3000 Quadratmeter grossen Wiese. Nun ist in der Fachzeitschrift Functional Ecology die erste Studie des PaNDiv-Teams erschienen.
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