Mehr Forellenwanderungen führen nicht zur Ausbreitung von Fisch-Krankheit

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Unterwasseraufnahme einer Bachforelle. Jonas Steiner
Unterwasseraufnahme einer Bachforelle. Jonas Steiner
Unterwasseraufnahme einer Bachforelle. Jonas Steiner - Forschende der Universität Bern konnten zeigen, dass die Beseitigung einer Barriere im Fluss dazu führt, dass einheimische Bachforellen wieder in Laichgewässer aufsteigen, und dabei nicht zur Ausbreitung der gefürchteten Fisch-Erkrankung PKD beitragen. Die Ergebnisse bekräftigen, dass die Durchgängigkeit von einheimischen Gewässern wichtig ist, um bedrohte Fischarten und somit auch die Biodiversität zu erhalten. Weltweit beobachten wir einen Rückgang der Biodiversität. Auch in der Schweiz sind beispielweise einheimische Fischpopulationen stark rückläufig und lokal sogar gefährdet. Verbauungen mit sogenannten Wanderhindernissen verhindern oft den Aufstieg von einheimischen Fischen in ihre Laichund Überwinterungsgewässer. Deshalb hat die Schweiz beschlossen , die Gewässerdurchgängigkeit zu verbessern und die Fragmentierung von Gewässern bei der Bewertung der Gewässerqualität zu berücksichtigen.
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