Zwangsstörungen: Smartwatches könnten in Zukunft Diagnose und Behandlung unterstützen

Smartwatches sollen zwanghaftes Händewaschen in Zukunft automatisch erkennen und
Smartwatches sollen zwanghaftes Händewaschen in Zukunft automatisch erkennen und Patientinnen und Patienten daran erinnern, dem Drang nicht nachzugeben. (Foto: Claudio Schwarz/Unsplash)
Smartwatches sollen zwanghaftes Händewaschen in Zukunft automatisch erkennen und Patientinnen und Patienten daran erinnern, dem Drang nicht nachzugeben. (Foto: Claudio Schwarz/Unsplash) - Technologische Geräte sind im Alltag inzwischen ständige Begleiter. Forschende der Universität Basel haben in einer Studie nun erstmalig Daten gesammelt, um zu untersuchen, ob Smartwatches im Umgang mit zwanghaftem Händewaschen helfen können. Die ersten Resultate sind «vorsichtig vielversprechend». Regelmässiges Händewaschen ist wichtig. Das führte uns die Pandemie vor Augen. Seit März 2020 kursieren auf YouTube reihenweise Händewasch-Songs, und das Bundesamt für Gesundheit stellt auf seiner Webseite detailliertes Infomaterial zum korrekten Händewaschen zur Verfügung.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience