Die Abschaffung von Tollwut in Afrika ist möglich

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Jakob Zinsstag bei einer Impfkampagne in Tschad, 2013. (Bild: Swiss TPH, Christi
Jakob Zinsstag bei einer Impfkampagne in Tschad, 2013. (Bild: Swiss TPH, Christian Heuss)
Das Schweizerische Tropenund Public Health-Institut hat zusammen mit europäischen und afrikanischen Partnern eine Massenimpfung von Hunden im Tschad durchgeführt und ihre Wirkung auf die Gefährdung von Menschen ermittelt. Die Forscher kommen zum Schluss, dass eine wirksame Tollwutbekämpfung mit dem politischen Willen und den notwendigen finanziellen Mitteln in Afrika machbar ist. Dies berichten sie in der Fachzeitschrift 'Science Translational Medicine'. Tollwut ist eine Viruserkrankung, die jedes Jahr Zehntausenden von Menschen das Leben kostet, vor allem in Afrika und Asien. Die Krankheit wird durch Bisse von infizierten Hunden und Füchsen übertragen. In Westund Mitteleuropa wurde die Tollwut vor etwa 20 Jahren ausgerottet. Die Schweiz gilt seit 1999 als tollwutfrei, die Hauptstrategie richtete sich gegen Füchse.
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