Körperlich aktiv zu bleiben, lohnt sich gerade bei hoher Stressbelastung.
Dass Fitness und Wohlbefinden miteinander einhergehen, ist bekannt. Doch körperlich fit zu sein, bietet auch Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wenn man sich durch Stress bei der Arbeit besonders belastet fühlt. Wie Sportwissenschaftler der Universität Basel und Kollegen aus Schweden berichten, lohnt es sich also gerade bei hoher Stressbelastung, körperlich aktiv zu bleiben. Psychosozialer Stress ist einer der wichtigsten Faktoren, die bei Berufstätigen zu krankheitsbedingten Fehltagen führen. Diese Art von Stress wird von einem eingeschränkten seelischen Wohlbefinden und erhöhten depressiven Symptomen begleitet. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit für kardiovaskuläre Risikofaktoren wie hoher Blutdruck und ein ungünstiges Blutfettprofil. Umgekehrt ist eine gute Fitness mit weniger depressiven Symptomen und weniger kardiovaskulären Risikofaktoren assoziiert.
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