NanoLockin - das Start-Up, das Nanopartikel stimuliert
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Das Adolphe Merkle Institut (AMI) hat ein erstes Start‑Up hervorgebracht: NanoLockin hat ein innovatives Instrument zur Zählung von Nanopartikeln entwickelt. Sein Team wird seit dem 1. März von Fri Up begleitet und profitiert von einem zinslosen Darlehen der Stiftung Seed Capital Freiburg. Sie sind kleiner als Zellen: Nanopartikel findet man heute in vielen Produkten, unter anderem in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten oder Textilien. Zum Beispiel können Silbernanopartikel in Sportkleider eingefügt werden, um Bakterien zu beseitigen. Diese Anwendung wird jedoch streng kontrolliert: Wie viele Nanopartikel sind in den Fasern vorhanden? Kleben sie am Stoff oder besteht das Risiko, dass sie sich lösen und Allergien auf der Haut verursachen? Um solche Fragen zu beantworten, kommt das von NanoLockin entwickelte Instrument im Einsatz. Mit einer speziellen Technologie werden die Nanopartikel stimuliert, bis sie eine winzige Hitzespur hinterlassen. Eine eingebaute Infrarotkamera erfasst diese Spur, sodass der Forscher die Nanopartikel zählen und beobachten kann.




