13 neue Förderungsprofessuren an der Universität Bern

Der Schweizerische Nationalfonds vergibt dieses Jahr 40 Förderungsprofessuren an ausgezeichnete Nachwuchsforscherinnen und -forscher. 13 davon gehen an die Universität Bern - so viele wie noch nie zuvor. Erstmals liegt der Anteil geförderter Wissenschaftlerinnen zudem über 50 Prozent. Sieben Frauen und sechs Männer haben eine Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) an der Universität Bern zugesprochen bekommen. Die herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler forschen in so unterschiedlichen Bereichen wie Weltraumforschung, Kunstgeschichte, Wirtschaftswissenschaften, Pflanzenkunde, Medizin, Umweltwissenschaften, Französische Literatur, Teilchenphysik, Psychologie und Islamwissenschaften. Die 13 Berner SNF-Förderungsprofessuren - so viele wie noch nie zuvor an der Universität Bern - werden mit einem Beitrag von total rund 18,5 Millionen Franken unterstützt. Christian Leumann, Vizerektor Forschung der Universität Bern, ist erfreut über das sehr gute Abschneiden der Universität bei der diesjährigen Vergaberunde: 'Das ist ein grosser Erfolg, der gleichzeitig auf die hohe fachliche Qualität der Kandidierenden und auf die Attraktivität der Universität hinweist.' Hinzu kommt, dass der Anteil der berücksichtigten Wissenschaftlerinnen über 50 Prozent liegt.
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