Eltern gestern und heute vereint im selben Wunsch

Ab 1964 zeichnete sich ein Baby Bust ab, die Anzahl an Kindern pro Partnerschaft begann zu sinken. Aus Sicht gewisser Historiker und Medien aus jener Zeit, war der Rückgang die Konsequenz einer egoistisch motivierten Entscheidung der Eltern, die je länger je mehr ihre Selbstverwirklichung ins Zentrum stellten. Nicht so für Caroline Rusterholz, Doktorandin am Bereich Zeitgeschichte der Universität Freiburg, die die Ursache des Geburtenrückgangs vielmehr im Wunsch der Eltern sieht, den Kindern mehr Qualität bieten zu können. Ein Wunsch, der sich bis heute nicht verändert hat. s - Seit Beginn des 20. Jahrhunderts konnte zwei Mal ein sogenannter Baby Bust beobachtet werden. Der Geburtenrückgang um 1900 wurde von Seiten der Historiker klar dem Umstand zugeschrieben, dass die Eltern vermehrt den Wunsch hatten, in die Qualität und nicht in die Quantität zu investieren bezüglich ihres Nachwuchses.
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