Neue Menschenrechte im Zeitalter der Neurotechnologie gefordert

Die Fortschritte in der Neurotechnologie könnten die Souveränität über unsere Gedanken bedrohen. Deshalb sollen vier zusätzliche Menschenrechte geschaffen werden, fordert Marcello Ienca, Doktorand an der Universität Basel. Vor wenigen Wochen bestätigte Facebook, dass ein Team mit Ingenieuren und Neurowissenschaftlern an neuen Gehirn-Computer-Schnittstellen forscht. Gedanken sollen dereinst ohne Umweg über Tastatur, Touchscreen und Mikrofon direkt von Absender zum Empfänger übertragen werden, so die Idee. Was sich bis vor Kurzem noch nach Sciencefiction anhörte, wird zunehmend Realität. 'Die Gefahr des Missbrauchs von Neurotechnologie, um an private Daten zu gelangen, ist durch die technologischen Fortschritte stark gewachsen', sagt Marcello Ienca, Doktorand am Institut für Biound Medizinethik der Universität Basel. Rechte für Selbstbestimmung.
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