CO2-Preise beeinflussen die individuelle Bereitschaft zum Klimaschutz

Ass. Sebastian Berger arbeitet am Institut für Organisation und Personal der Uni
Ass. Sebastian Berger arbeitet am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern. © Picture People Koeln
Ass. Sebastian Berger arbeitet am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern. Picture People Koeln - Forschende der Universität Bern haben eine neue verhaltensökonomische Methode entwickelt, um die Wirkung von CO2-Preisen und ihrer Folgen für die Umwelt unter kontrollierten Laborbedingungen zu testen: der Carbon Emission Task . Die Ergebnisse ermöglichen eine Erforschung der Wirksamkeit von CO2-Steuern, die in der Bekämpfung des Klimawandels als zentrales Lenkungsinstrument gelten. Klimaschädliches Verhalten kann durch staatliche Lenkung unterbunden werden - dies ist innerhalb der Volkswirtschaftslehre nahezu unumstritten. Allen voran werden hierbei CO2-Preise diskutiert, zum Beispiel durch direkte Bepreisung mittels Steuern. Ziel von CO2 Preisen ist es, umweltschädliches Verhalten finanziell teurer und somit weniger attraktiv zu machen.
account creation

PER LEGGERE QUESTO ARTICOLO, CREA IL TUO ACCOUNT

Ed estendere la vostra lettura, gratuitamente e senza alcun impegno.



I vostri vantaggi

  • Accesso a tutti i contenuti
  • Ricevere newsmail per le novità e le offerte di lavoro
  • Pubblicare annunci

myScience