Arsham Hamidi und Ferda Canbaz im Laserlabor. (Foto: Universität Basel, Reinhard Wendler)
Arsham Hamidi und Ferda Canbaz im Laserlabor. (Foto: Universität Basel, Reinhard Wendler) Laser anstelle von Skalpell und Säge zu verwenden, hätte in der Chirurgie viele Vorteile. Dennoch kommen sie nur punktuell zum Einsatz. Das könnte sich ändern, denn Lasersysteme werden immer schlauer und besser, wie ein Forschungsteam der Universität Basel zeigt. Schon als Gordon Gould 1957 die Abkürzung Laser für ' L ight A mplification by S timulated E mission of R adiation' schuf, stellte er sich die Einsatzmöglichkeiten in der Medizin vor. Berührungslos und präzise könnten Chirurginnen und Chirurgen damit Schnitte setzen. Bis dahin waren und sind noch viele Hürden zu Überwinden: Manuell bediente Lichtquellen wurden durch mechanische und computergesteuerte Systeme abgelöst, um Verletzungen durch ungenaue Handhabung zu reduzieren.
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