Behandlung von Tumoren mit modifizierten dendritischen Zellen

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Gehirntumor (Gliom) bei einer Maus © 2023 EPFL / Michele De Palma - CC-BY-SA 4.0
Gehirntumor (Gliom) bei einer Maus © 2023 EPFL / Michele De Palma - CC-BY-SA 4.0
Gehirntumor (Gliom) bei einer Maus © 2023 EPFL / Michele De Palma - CC-BY-SA 4. Krebsbiologen der EPFL, der Universität Genf und des Deutschen Krebsforschungszentrums (Heidelberg) haben eine neue Immuntherapie entwickelt, bei der es nicht notwendig ist, die Antigenzusammensetzung eines Tumors zu kennen. Die erzielten Ergebnisse könnten den Weg für völlig neue klinische Anwendungen ebnen. Dendritische Zellen (DZ) stehen an vorderster Front des Immunsystems. Sie können Antigene wie Fragmente von Viren, Bakterien und Krebszellen einfangen und andere Immunzellen gegen diese invasiven Erreger richten. Dieser Prozess, der als "Antigenpräsentation" bezeichnet wird, führt häufig zur Aktivierung eines zweiten Immunzelltyps, der CD8-T-Zellen, die infizierte oder abnorm mutierte Zellen eliminieren können. CDs spielen also eine wichtige Rolle bei der Orchestrierung der Immunaktion gegen Krankheitserreger und Krebszellen.
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