(Bild: Universitätsspital Basel)
Neun Forschungsprojekte in personalisierter Medizin mit Basler Beteiligung erhalten Fördergelder des Bundes: Forschende von Universität und Universitätsspital Basel, des Universitäts-Kinderspitals beider Basel sowie des Departements für Biosysteme der ETH Zürich in Basel werden unterstützt. Die im Rahmen der nationalen Initiative 'Swiss Personalized Health Network' und des ETH-Schwerpunkts 'Personalized Health and Related Technologies' geförderten Projekte erhalten in den nächsten drei Jahren über 14 Mio. Franken. Die geförderten Forschungsprojekte umfassen verschiedene Krankheitsfelder wie schwere bakterielle Infektionen, Krebs, Gebrechlichkeit, Immuntherapien und Neurowissenschaften. Zudem sollen die Zugänglichkeit und die Handhabung der medizinischen Daten für Forschungsprojekte gestärkt sowie auch die Datenlage zur personalisierten Medizin bei Kindern und jugendlichen Patienten verbessert werden. Die Universität Basel und die beiden Universitätsspitäler erbringen zusätzliche Eigenleistungen von nochmals über 2,5 Mio. Franken.
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