Überreste von Nutzpflanzen aus der Jungsteinzeit - hier Nacktgerste und Nacktweizen - deuten auf Verbindungen zwischen geografisch weit entfernten Siedlungen hin. (Fotos: Raül Soteras)
Überreste von Nutzpflanzen aus der Jungsteinzeit - hier Nacktgerste und Nacktweizen - deuten auf Verbindungen zwischen geografisch weit entfernten Siedlungen hin. (Fotos: Raül Soteras) - Nirgendwo sonst sind so viele jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlungen bekannt wie rund um die Alpen. Wie dieser spezielle Bauboom seinen Anfang nahm, ist jedoch rätselhaft. Forschende der Universität Basel haben nun neue Hinweise aufgedeckt: Eine Hauptrolle könnten Siedler am Varese-See in Norditalien gespielt haben. Als Arbeiter Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Pfahlbausiedlung am Zürichsee entdeckten, nahm ein ganzer archäologischer Forschungszweig seinen Anfang. Mittlerweile gehören 111 Pfahlbaudörfer im Alpenraum zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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