Querschnitt eines Stalagmiten aus der Hoti-Höhle im heutigen Oman. Löcher stammen von der Probenentnahme für die Datierung, Kratzspuren von der Probenentnahme zur Isotopenanalyse.
Querschnitt eines Stalagmiten aus der Hoti-Höhle im heutigen Oman. Löcher stammen von der Probenentnahme für die Datierung, Kratzspuren von der Probenentnahme zur Isotopenanalyse. Extreme Trockenheit hat zum Niedergang des antiken südarabischen Königreichs Himyar beigetragen. Das berichten Forschende der Universität Basel im Fachjournal «Science». In Kombination mit politischen Unruhen und Krieg hinterliessen die Dürren eine zerrüttete Region und begünstigten so die Ausbreitung des neu aufkommenden Islam auf der arabischen Halbinsel. Auf den Hochebenen des Jemen sind heute noch die Spuren des Königreichs Himyar zu sehen: Terrassierte Felder und Dämme dienten als besonders ausgeklügelte Bewässerungssysteme, um die Halbwüste in fruchtbare Felder zu verwandeln. Während mehrerer Jahrhunderte war Himyar eine feste Grösse in Südarabien.
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