Voltiris’ Photovoltaikanlagen machen Gewächshäuser autonomer
Voltiris' Photovoltaikanlagen machen Gewächshäuser autonomer © 2022 Voltiris - Nur ein Teil des Lichtspektrums wird für die Photosynthese benötigt. Die Solarmodule des an der EPFL ansässigen Start-up-Unternehmens Voltiris gewinnen den Rest, um Energie zu erzeugen. Nach ermutigenden vorläufigen Ergebnissen wurde kürzlich eine neue Pilotanlage in Graubünden installiert. Damit Tomaten, Gurken, Paprika und andere licht- und wärmeliebende Gemüsesorten in unseren Breitengraden harmonisch gedeihen, müssen Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Ökologie in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Gewächshäuser, auf die Gemüsebauern nicht verzichten können, sind energieintensiv. "Derzeit belaufen sich die jährlichen Heizkosten für ein Standardgewächshaus von 5 Hektar auf über 1,5 Millionen Franken, und es stößt die gleiche Menge an CO2 aus wie fast 2000 Menschen", betont Nicolas Weber, CEO von Voltiris. Das Start-up-Unternehmen der EPFL bietet eine Technologie an, die dazu beitragen könnte, das Ziel zu erreichen, das sich der Verband der Schweizer Gemüseproduzenten gesetzt hat: Null fossile Energie für die Gemüseproduktion bis 2040 für die rund tausend Hektar Gewächshäuser, die es im Land gibt.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen