Die Stadt als Ort der Möglichkeiten auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft

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Claudia R.Binder, Dekanin der ENAC-Fakultät. 2023 EPFL/ A.Herzog
Claudia R.Binder, Dekanin der ENAC-Fakultät. 2023 EPFL/ A.Herzog
Claudia R.Binder, Dekanin der ENAC-Fakultät. EPFL/ A.Herzog In einer Zeit, in der die Hälfte der Menschheit in städtischen Gebieten lebt, steht die Frage nach einer nachhaltigen Zukunft im Mittelpunkt des Weltstädtetages am 31. Oktober. Ein Überblick über die EPFL-Forschung in diesem Bereich. Für die meisten von uns ist der 31. Oktober in erster Linie Halloween. Doch seit fast zehn Jahren ist er auch der Weltstädtetag. Was haben die beiden Dinge miteinander zu tun? Vielleicht eine gewisse Vorliebe für das Übertriebene, das Maßlose, für manche sogar das Monströse? Denn urbane Zentren verursachen bis zu 75% der globalen CO2-Emissionen. Wie sollen diese komplexen Gebilde in Zukunft weiterentwickelt werden? Wie können wir sie weniger energie- und konsumintensiv, kurzum nachhaltiger und lebenswerter für ihre Bewohner machen? An der EPFL, in der Fakultät für natürliche, architektonische und gebaute Umwelt (ENAC), arbeiten zahlreiche Labors an diesen Fragen. In einem Video mit dem Titel "Eine Stadt, in der du atmest" stellen Wissenschaftler aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften ihre Forschungsarbeiten zu den Themen Verkehrsmanagement, Begrünung, Stadtplanung auf Quartiersebene und Auswirkungen der Umweltverschmutzung vor. Diese Studien wurden unter den Augen von Claudia R. Binder, Dekanin der ENAC-Fakultät, die dieses Amt seit vier Jahren innehat und es Ende des Jahres abgeben wird. Wir trafen uns mit ihr. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen, denen sich Städte stellen müssen?
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