Symbionten fördern Biodiversität

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Eine kürzlich aus ihrem Wirt, einer schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae), geschlüp
Eine kürzlich aus ihrem Wirt, einer schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae), geschlüpfte parasitoide Blattlauswespe Lysiphlebus fabarum. Foto: Bart Zijlstra - www.bartzijlstra.com
Eine kürzlich aus ihrem Wirt, einer schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae), geschlüpfte parasitoide Blattlauswespe Lysiphlebus fabarum. Foto: Bart Zijlstra - www.bartzijlstra.com - Symbiotische Beziehungen sind gar nicht so selten, wie wir manchmal meinen. In der Natur ist die Symbiose weit verbreitet, zum Beispiel bei Blattläusen. Man bezeichnet damit das enge Zusammenleben von zwei Arten, die teilweise voneinander profitieren. So beherbergt etwa die schwarze Bohnenblattlaus ( Aphis fabae ) das Bakterium Hamiltonella defensa in ihrem Körper. Diese Bakterien, welche Prof. Christoph Vorburger vom Wasserforschungsinstitut Eawag untersucht, profitieren von der Blattlaus als Lebensraum. Weil sie innerhalb des Wirtsorganismus leben, nennt man sie auch Endosymbioten (griech.
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